Dipl.-Ing. für Architektur, Baubiologe und Sachverständiger
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Quintessenz
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Radiästhetische „Messungen“

 

Hinweis.
Die Radiästhesie und Radionik sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Diese Aussage hat nichts damit zu tun, dass sie unabhängig einer Anerkennung funktionieren können.


Einleitung:

Es gibt Techniken bzw. Technologien, welche den Menschen bei der Beantwortung von Fragen unterstützen können. Bei Anwendung ist zu beachten, dass es sich bei den Antworten immer darum handelt, dass Wahrscheinlichkeiten für die Richtigkeit einer Antwort erhöht werden können. Den Grad der Übereinstimmung von Wahrscheinlichkeit zur Realität ist unmittelbar abhängig vom Bewusstsein des Ratiästheten und seiner Erfahrung mit dem Umgang der eingesetzten Werkzeuge. Im folgenden Text führe ich Grundlagen auf und versuche diese sehr komprimiert zu erläutern.


Was ist Radiästhesie:

Radiästhetische Anwendungen beruhen auf reinen naturwissenschaftlichen Grundlagen. Diese werden von der allgemeinen Wissenschaft nur dort akzeptiert, wo etwas messtechnisch nachweisbar ist. Was unsere Messgeräte nicht nachweisen können, ist nicht existent. Zum Glück wird immer öfter erkannt, das diese Annahme nicht immer richtig ist, da auch unsere technischen Messgeräte besser werden. Dadurch wird festgestellt wird, dass die Definition der Naturwissenschaft damit zwangsläufig ausgeweitet werden muss. Es setzt sich immer mehr durch, dass der Mensch bei geeigneter Sensitivität letztlich das empfindlichste „Messgerät“ darstellt.

Radiästhetische Anwendungen sind im allgemeinen nur in den Bereichen bekannt, wenn von den sogenannten Wünschelrutengängern die Rede ist. Dies sind Menschen, welche besonders sensitiv in Bezug auf das Fühlen von äußeren Einflüssen sind bzw. dieses durch Training erworben haben. Eine sich selbstständig bewegenden Rute, die auf irgend welche Stoffe reagiert, gibt es nicht! Die Geschichte davon sollte schnellstens in das Märchenland gebracht werden.

Leider ist die Wissenschaft der Radiästhesie durch solche Märchen stark in den Verruf geraten. Dennoch gibt es heute immer noch Industriezweige, welche sich oft auf die sog. „Mutung“ von Wünschelrutengängern stützen, und damit zu sehr effizienten und wirtschaftlichen Ergebnissen kommen. Besonders gute Ergebnisse werden bei der Suche von Wasser oder Rohstoffen erzielt. Auch im baubiologischen Bereich findet man Rutengänger, obwohl offizielle Berufsverbände sich oft von den Praktiken der Wünschelrutengänger distanzieren. Dies kommt daher, dass die Angst besteht, dass dieser Fachbereich die Akzeptanz der sonstigen Arbeit von Baubiologen in die Ecke der Esoterik herab würdigt. Aus meiner Sicht müsste diese Angst nicht bestehen. Da sich in diesem Bereich aber auch viele „Scharlatane“ bzw. Menschen mit wenig Vermögen und Erfahrung bewegen, ist die Angst manchmal durchaus begründet.

Radiästhesie wird oft angewendet, wenn übliche Messmethoden aufgrund der mangelnden Empfindlichkeit der Messgeräte nicht mehr ausreichen. Hier können radiästhetische Analysemethoden eine wertvolle Hilfe sein. In der Radiästhesie werden Wahrscheinlichkeiten mittels bestimmter Abfragetechniken ermittelt. Die Radiästhesie erlaubt, die Wahrscheinlichkeit für einen Zustand zu bestimmen. Dafür wird eine Frage formuliert, zu der Antworten möglich sind. Im einfachsten Fall handelt es sich um eine Abfrage, welche als Antwort entweder ja oder nein ausgibt. Bei einer Antwort kann in einem zweiten Schritt noch ergänzend erfragt werden, welche Wahrscheinlichkeit die Richtigkeit der Antwort hat. Es ist aber auch möglich, auf eine Abfrage mehr als zwei Antworten zu definieren.

Hierfür werden Hilfsmittel eingesetzt, diese Differenzierung sichtbar zu machen. Ein solches Hilfsmittel kann u.a. eine so genannte Einhandrute oder auch eine y-geformte Rute sein, welche mit zwei Händen geführt wird. Diese wirkt sowohl als Antenne, wie auch als Verstärker. Die Verstärkungsfunktion liegt darin, dass minimale Bewegungen aus der Physis eines Menschen durch definierte Handhaltung der Rute verstärkt werden. Dies funktioniert durch das sogenannte Hebelprinzip. Bei der zweihändig geführten Rute besteht der Trick der Anwendung ist die Änderung der Drehachse, in welcher die Rute gehalten wird, zur Drehachse, welche mittels langem Hebel eine Bewegung sichtbar macht. Dadurch erfolgt einfach eine Vergrößerung einer kleinen Bewegung.


Grundlagen der Radiästhesie:

Die Wissenschaft der Radiästhesie beruht auf der Annahme, dass das Unterbewusstsein die Antwort auf eine Frage bereits kennt. Das Unterbewusstsein ist in der Lage, Informationen aus dem „Um-Feld“ wahrzunehmen. Man könnte auch sagen, dass hier die Intuition noch sehr gut funktioniert. Das Bewusstsein ist durch viele Faktoren oft derartig eingeschränkt, dass es die Information aus dem Unterbewusstsein nicht mehr direkt wahrnimmt.

Auch der Körper reagiert auf die Information des Unterbewusstseins. Im schlechten Fall kann es zu einer Krankheit kommen. Die Reparaturinformationen aus der DNA, welche eine gute Verbindung zum Gehirn hat, werden durch Fehlinformationen aus den Bewusstseinsebenen gestört. Im positiven Fall ist es möglich, dass durch eine „Vereinbarung“, die über das Bewusstsein mit dem Unterbewusstsein getroffen wird, eine minimale Reaktion des Körpers ausgelöst wird. Dies kann zum Beispiel eine kleine Änderung des Winkels der Hände zu den Armen sein. Wenn diese minimale Bewegung, zum Beispiel mithilfe der Rute vergrößert wird, ist eine Sichtbarkeit gegeben.

Der Impuls, welcher aus dem Unterbewusstsein über das Bewusstsein an das Hirn zur Steuerung einer Muskelbewegung weitergegeben wird, ist üblicherweise relativ gering. Solange etwas nicht als „Automatik“ (z.B.Schlagen des Herzens) abgespeichert ist, wird ein stärkerer Impuls des Bewusstseins benötigt, welches das Gehirn steuert. Dieses ist in der Lage, durch Signale an die Muskulatur auch eine große Bewegung im Rahmen der vollständigen Bewegungsfreiheit eines Muskels herzustellen.
Das Unterbewusstsein gibt nur sehr feine Signale ab. Diese werden vom Bewusstsein auch nur in entsprechender geringer Intensität an das Gehirn weitergegeben. Es ist folgerichtig, dass ein schwaches Signal auch nur eine schwache Bewegung erzeugt.


Radionik:

Alles kommuniziert miteinander. Weil alles „Schwingung“ ist (siehe extra Artikel), kann auch eine Kommunikation zwischen Bewusstsein und technischen Systemen entstehen. Diese erfolgt durch Interaktion von Schwingungssystemen. Fragen Sie einen Fachmann, welcher sich mit der Programmierung von Computersystemen befasst. Die meisten können aus Erfahrung bestätigen, dass es Menschen gibt, die immer Probleme mit Computersystemen haben. Bei der gleichen fachlichen Qualifikation gibt es andere Menschen, bei denen Probleme viel seltener auftreten. Auch wenn dieses Phänomen kein Beweis für eine Einflussnahme ist, kann man diese auch nicht ausschließen. Es gibt mittlerweile wissenschaftlich geführte Untersuchungen, die eine Einflussnahme auf die Wahrscheinlichkeit eines Computer-gesteuerten Zufallsgenerators beweisen können.

Dieser Generator ist das Herzstück weiterer computerunterstützter, radiästhetischer Hilfsmittel. Die Verfahren bzw. Systeme werden mit dem Begriff „Radionik“ bezeichnet. Russische Wissenschaftler waren federführend in der Entwicklung solcher Systeme, welche bei der Raumfahrt und im Bereich des Militärs zur Anwendung gekommen sind. Mittlerweile werden diese Systeme aber auch in vielen anderen Ländern weiter entwickelt. Der Vorteil dieser Systeme ist, dass Abfragen nicht nur mit einzelnen Parametern, sondern mit einer Vielzahl von Parametern durchgeführt werden können. Diese sind in einer Software enthalten. Sie können aber auch einzelnen und individuell, als Erweiterung der Software, eingegeben werden. Herzstück der Software ist eine Datenbank, in welcher die Parameter gespeichert werden. Die Software hat die Aufgabe, die Parameter mit vorgegebenen Werten zu vergleichen. Der Vergleich erfolgt dadurch, dass Schwingungsmuster zu den begrifflichen Parametern abgespeichert werden. Der Zufallsgenerator hat die Aufgabe der Auswahl. Er wird zuerst einmal „in Gang“ gesetzt. Aus dem Vorgang wird durch die Software eine Entscheidung getroffen, welcher Parameter in einer Abfrage relevant ist. Die Entscheidung wird von der Software aus der Abweichung von der gaußschen Normalverteilung ermittelt, die vom Zufallsgenerator gemessen wird.

Es gibt auch Radionik-Systeme, welche mit anderen Mitteln arbeiten. Angefangen von sehr „einfachen“ bis hin zu sehr komplexen und technisch aufwändigen Systemen wird die Vielzahl mittlerweile immer höher. Im Prinzip haben die komplexen Systeme das Potenzial, zu höher qualifizierten Ergebnissen zu kommen. Abhängig ist das von der Person, welche „das Gerät“ bedient. Je komplexer ein System ist, je höher ist die Möglichkeit der Fehlbedienung. Wer hier nicht mit Bedacht und hoher Fachkenntnis agiert, bekommt auch ein ebensolches Ergebnis.

Allen „Systemen“ ist gemeinsam, dass es Indikatoren gibt, welche eine Entscheidung sichtbar oder fühlbar machen. Die Indikatoren müssen also nicht zwangsläufig elektronisch gesteuerte Zufallsgeneratoren sein. Die Einflussnahme auf die Indikatoren erfolgt in jedem Fall durch „Bewusstsein“. Alle „Systeme“ sind Hilfsmittel, welch die Wahrscheinlichkeit für die „richtige“ Entscheidung erhöhen können. Ob das funktioniert, liegt auch an der Erfahrung aus dem Umgang mit den jeweiligen Verfahren. Hier gibt es keine eindeutige Priorität. Aber auch hier gilt: Wer sein Handwerk nicht versteht oder Schwierigkeiten hat, es anzuwenden, sollte eine andere Methode wählen. Ein falscher Umgang entspricht dem Vorgang des „Würfelns“. Das kann der Kunde auch selber durchführen. Es wäre zumindest billiger für Ihn.


Radionik in der (Bau)biologie:


Der Vorteil radiologischer Analyse im Baubiologischen Bereich ist, dass sie ohne Beeinträchtigung der Bewohner oder Nutzer eines Gebäudes erfolgt. Als Medium ist es möglich, zum Beispiel mit Grundrissen zu arbeiten. Ob es nun professionelle Zeichnungen oder Handskizzen sind, hat nicht die wesentliche Bedeutung für ein fachgerechtes Ergebnis. Um Lebewesen zu analysieren, ob Mensch oder Tier, bedarf es einer präzisen Definition. Dies ist erforderlich, um bei der Analyse keine zweites, ähnliches Lebewesen gleichzeitig einzubeziehen. In beiden Fällen ermöglicht ein Foto, neben sonst bekannten Daten, einen hohen Garant für die Analyse des Individuums. Aus Erfahrung hat sich herausgestellt, dass hierfür auch ein körperlicher Bestandteil ausreicht. Jede Zelle eines Körpers beinhaltet alle Informationen, die auch in der DNA enthalten sind. Es wird oft ein Haar verwendet, da es am leichtesten dem Körper entnommen werden kann.

Nach meiner Erfahrung ist aber Skepsis angesagt, wenn es darum geht, die Information aus der DNA oder anderen Körperteilen zur „Reparatur“ zu verwenden. Diese Information als „Referenz“ oder “Blaupause“ kann auch zu einem falschen Ergebnis führen, da es nicht mehr dem ursprünglichen „Programm“ entsprechen könnte. Die Möglichkeit der “ Reparatur“ möchte ich hier nicht weiter aufführen, da es dem Rahmen des Themas nicht entspricht.

Es gibt ein sehr komplexes, radionisches System, welches nicht die DNA als Blaupause annimmt. Nach meiner Erkenntnis ist das auch richtig so, da die Information der DNA durch Wechselwirkung mit starken Schwingungssystemen verändert werden kann.
Soweit es vom Kunden gewünscht wird, setze ich ein derartiges Hilfsmittel in meinen Voruntersuchungen ein. Es setzt aber voraus, dass sich der Kunde über die sehr tief greifende Möglichkeit der Analyse im Klaren ist. Ohne eine klare Einwilligung nutze ich das System gegebenenfalls nur dafür, mir zusätzliche Informationen über die Wahrscheinlichkeit des Vorkommens von z.B. Schadstoffen in einem Gebäude zu verschaffen.



Dipl.- Ing. Paul Eltrop, Münster.


Hinweis: Die Informationen in meiner Abhandlung entsprechen nicht in allen Teilen der gültigen Auffassung der „Lehrmeinung“ Sie sind entstanden aus eigenen Erkenntnissen, welche zum Teil eine Erweiterung der Physik darstellen können. In anderen Fällen widersprechen sie der „Lehrmeinung“. Nach meiner persönlichen Überzeugung können sie aber fragliche Punkte aus der „klassischen Physik“ plausibel erklären und folgerichtig darstellen.


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