Dipl.-Ing. für Architektur, Baubiologe und Sachverständiger
Prüfung und ganzheitliche Beratung im Bereich Mensch ↔ Umfeld


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Quintessenz
Dummy

Präzision in der Radionik.

 

In radionischen Anwendungsgebieten fällt auf, dass es oft an Präzision im gesamten Hardware, Software oder Anwenderbereich fehlt. Im folgenden möchte ich auf wichtige Eigenschaften hinweisen die bei Radionischen Anwendungen zu beachten sind.


Einführung:

In radionischen Anwendungen geht es darum, eine Aussage, einen Wunsch oder einen Willen mittels technischer Hilfe umzusetzen. Dies erfolgt einerseits zum Zweck, eine Analyse zu einem Thema zu erstellen. Andererseits kann ein Ziel sein, eine „Behandlung“ durch Besendung in Form einer Harmonisierung, einem Ausgleich, einer Beeinflussung oder einer Unterstützung für eine Person oder einen Gegenstand zu erreichen. Die Einflussfaktoren sind vielfältig. Je komplexer ein System ist, je höher sind Möglichkeiten aber auch Risiken.

Es sollte beachtet werden, dass alle Bestandteile eines Systems einen Sinn haben sollen. Wenn etwas nur einen geringen oder sogar keinen Sinn macht, sollte es unter der Maßgabe der Reduzierung auf das Wesentliche entfallen. Diese Grundlage entspricht auch der Kritik der Radiästheten, die eine übertriebene Technik für ein gutes Ergebnis als kontraproduktiv einschätzen. Diese Kritik ist in sofern berechtigt, als dass „zu viel“ von der eigentlichen Aufgabe ablenken kann. Dies führt dazu, dass dem System die Arbeit überlassen wird und das eigene Bewusstsein als Grundlage der Arbeit in den Hintergrund gedrängt wird.

Die eigentliche Aufgabe der Technik bei radionischer Arbeit ist, den Anwender zu unterstützen. Sie kann Teilaufgaben übernehmen, Hilfen schaffen und letztlich Zeit sparen. Die eigentliche Aufgabe, im Kontakt mit dem „Feld“ bestimmte Ziele zu erreichen, bleibt dem Menschen als Anwender überlassen. Da dies besonders bei Computer-Unterstützung oft vernachlässigt wird, ist ein bewusster Umgang mit der Aufgabenverteilung Mensch-Maschine unerlässlich.

Die „Maschine“ als Hilfsmittel kann dann eine effektive Unterstützung darstellen, wenn alle Einflussfaktoren bekannt und entsprechend berücksichtigt werden. Je komplexer das ganze System ist, je höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich irgendwo Fehler einschleichen, welche das beabsichtigte Ergebnis und dessen Wirkung nicht nur reduzieren sondern unwirksam machen oder ins Gegenteil verkehren können. Deshalb ist es wichtig, die Einflussfaktoren zu kennen, um durch geeignete Maßnahmen gegensteuern zu können.

Ziel dieser Abhandlung ist, auf mögliche Faktoren hinzuweisen und dem Anwender in Bereichen radiästhetischer und radionischer Arbeit, in Hinblick auf Beachtung von Umgebungsparametern, Hilfestellung für das Erreichen eines optimalen Ergebnisses zu bieten.


Vertrauen:

Die Zuverlässigkeit von „richtigen“ Aussagen durch Ermittlung mit einen radionischen System liegt im wesentlichen Bestandteil in dem Vertrauen auf dessen Funktionsfähigkeit. Dieses Vertrauen ist von dem Anwender zusammen mit seiner geistigen Intention Grundlage für eine effektive Analyse oder Besendung. Das Vertrauen liegt einerseits darin begründet, dass der Konstrukteur eines radionischen Systems seine Arbeit gut gemacht hat. Andererseits ist das Vertrauen in die eigene Fähigkeit eine weitere Grundlage. Diese sollte aber immer wieder hinterfragt und geprüft werden. Fehler können immer entstehen. Deshalb ist Selbstkritik angesagt, um das Fehlerpotential zu minimieren.
 
Die Grundlage vieler radionischen Systeme besteht in der Ausgangs-Annahme, dass Zufall beeinflussbar ist. Zur Messung der Abweichung von der Zufallswahrscheinlichkeit kann ein elektronisches Gerät verwendet werden. Dabei wird ein Rauschgenerator eingesetzt, der die Referenz einer gleichmäßig verteilten Frequenzverteilung herstellt. Der Computer ermittelt durch Vergleich mit der üblichen Wahrscheinlichkeitskurve die Abweichungen, wertet die Information aus und generiert daraus die Auswahl von Datensätzen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich ein Programmierer einer Datenbank Gedanken machen muss, unter welcher Bedingung bzw. welchen Parametern die entsprechende Auswahl getroffen wird.

Je komplizierter oder komplexer die Technik ist, desto größer ist das Risiko einer Fehlinterpretation der Eingaben. Die Verantwortung im Umgang mit komplexen Systemen liegt daher bei allen Menschen, die in irgendwie gearteter Weise auch gleichzeitig Bestandteil dieses Systems sind. Nun ist es beim Kauf eines computerunterstützten radionischen Systems nicht ohne weiteres möglich, die technischen Voraussetzungen zu beeinflussen. Es gilt deshalb, die nicht abänderbaren Vorgaben aus dem System optimal für ein verwendbares Ergebnis zu nutzen. Um die festen Vorgaben aus der Hardware und zum Teil auch aus der Software optimal nutzen zu können, sollte sich der Anwender vorher mit diesem Parametern befassen. Nur aus dem Verständnis der Funktionsweise der technischen Vorgaben ist es dem Anwender möglich, gegebenenfalls seine Anwendung darauf abzustimmen. Sollte er aus technischen und wissenschaftlichem Verständnis heraus die Vorgaben nicht kennen oder falsch interpretieren, ist ein Potenzial für mögliche Fehler vorhanden. Dies sollte dem Anwender klar sein. Seine Schlussfolgerung kann darin bestehen, entweder das Ergebnis seiner Auswertung umso kritischer zu beobachten oder mit absolutem Vertrauen an die Arbeit zu gehen. Letzteres kann dazu führen, dass gegebenenfalls auch für den Klienten falsche Ergebnisse erreicht werden.

Bei computerunterstützten Radionik-Systemen gilt das gleiche wie im normalen Leben. Werden unterschiedliche Sprachen gesprochen versteht man sich gegenseitig nicht. Der Entwickler verwendet seine Sprache/sein Verständnis, mit der er die Grundlagen für eine Anwendung schafft. Dieses Verständnis kann einer vollständig anderen Logik folgen als die des Anwenders. Deshalb ist es auch wichtig, dass sich der Entwickler einer allgemein
verständlichen Grundlage bedient. Nun wissen wir, dass dies nicht so einfach ist. Schon in der allgemeinen sprachlichen Konversation zwischen Menschen entstehen unterschiedliche Auffassungen bezüglich des Inhalts. Je komplexer das Thema, desto höher die Wahrscheinlichkeit der Fehlinterpretation. Aus dieser Erfahrung stellt sich die Frage, ob ein blindes Vertrauen auf die richtige eigene Interpretation einer fremden Vorgabe angebracht ist. Dies gilt besonders für die Vorgaben, welche in computerunterstützten Analysen entstehen. Es scheint deshalb angebracht, hier nicht zu sehr auf Vertrauen zu setzen.
 

Grundlagen Feldtheorie:

1. Annahme.

Radiästhetik und Radionik beruhen auf der Annahme, dass Informationen aller Art in
einem Feld bzw. einer Matrix eingegeben werden können, vorhanden, oder abrufbar sind. Um zu verstehen, was es mit diesem Feld auf sich hat, muss man sich eigene Gedanken dazu machen. Soweit man davon ausgeht, dass dieses Feld als reines Speichermedium anzusehen ist, sollte die eigene Arbeit auf diese Theorie ausgerichtet sein. Hier reicht ein Verständnis, welches der Computertechnik ähnelt. Hierbei geht es dann nur noch darum, wie die Verbindung zu diesem Feldspeicher hergestellt wird, um entsprechend Daten eingeben oder abrufen zu können. Der Anwender hofft, dass diese Verknüpfung ausreichend durch den Entwickler eines radiologischen Systems realisiert wurde.

2. Annahme.

Eine weitere Annahme kann sein, dass das Feld ein eigenes Bewusstsein hat. Neben dieser Eigenschaft muss dabei natürlich auch davon ausgegangen werden, dass es sich um ein Speichermedium wie zuvor beschrieben handelt. Andernfalls würde die Nutzung des bewussten Feldes nur Kommunikationszwecken dienen. Bei der Annahme eines Bewusstseins kann davon ausgegangen werden, dass dieses eine Intelligenz besitzt. So mancher schlussfolgert daraus, dass diese Intelligenz die Intention des Anwenders versteht, auswertet, in seinem Sinne umwandelt, entsprechend speichert bzw.
gegebenenfalls korrigierte Informationen bei Abruf zurückgibt.

Der Vorteil der Annahme eines Bewusstseins liegt zweifellos darin, dass sich das Problem mit der Verbindung zu dem Speicher erheblich einfacher darstellt. Da weder eine Kabel-Verbindung besteht noch eine eindeutige Funkverbindung vorhanden ist, stellte sich die Frage nach der Art einer funktionierenden Kommunikation. Bei Computern ist es der Binärcode, welcher in Ersatz für die Sprache eingesetzt wird. Es ist höchst zweifelhaft, dass das Feld nur diesen Binärcode versteht, da es so viele andere gibt. Bei Radionischen Anwendungen wird z.B. Sprache verwendet, welche sich im Computer in
verschiedene Codes umwandeln lässt. Auch können sogenannte Raten, Zahlencodes oder ähnliche Codes verwendet werden. Sprache stellt in gewisser Weise ebenfalls einen Code dar. Es ist also festzustellen, dass verschiedene Codes möglich sind. Da scheinbar alle vom Feld verstanden werden, ist eine Intelligenz unumgänglich, welche diese umgerechnet. Allein dies lässt auf eine wie auch immer geartete Bewusstseinsform schließen.

3. Annahme.

Eine dritte Annahme könnte davon ausgehen, dass es sich zwar um ein bewusstes Feld handelt, die Intelligenz dieses Bewusstseins aber so weit geht, nicht durch eigene Interpretation eine Speicherung oder Weitergabe erfolgen zu lassen. Vielmehr könnte es sein, dass genau diese eigene Interpretation eines bewussten Feldes ausgeschlossen ist. Aus der entfernten Perspektive bei Beobachtung des Ganzen erscheint diese Annahme mit der größten Wahrscheinlichkeit.
 
Nun lässt es sich trefflich darüber streiten, ob dieses Feld ein “göttliches“ Bewusstsein hat. Letztlich ist dieser Streit unerheblich, da man mindestens von einem überdimensionalen oder auch höheren Bewusstsein ausgehen kann. Der Verfasser geht davon aus, dass dieses Bewusstsein eine eigene Intelligenzstruktur besitzt. Diese kann nur erahnt oder erfühlt werden. Die Intelligenz dieses Bewusstseins könnte die Fähigkeit haben, sich auf die wahre Intention des Anwenders einstellen zu können. Da diese Annahme nicht gewährleistet ist, sollte davon ausgegangen werden, dass dieses Bewusstsein klar
definierte Vorgaben benötigt. Diese Aussage liegt der Gedanke zu Grunde, dass bei ungenauer Aussage eines Anwenders möglicherweise keine klare Absicht besteht. Bei Annahme einer höheren Intelligenz könnte es sein, dass sich Diese nur auf eindeutige Aussagen einlässt. Alle anderen Aussagen werden ausgefiltert. Das diese Vorgehensweise keinen Sinn macht, wird im kommenden Abschnitt genauer erläutert. Bei dem Thema geht es letztlich um den viel zitierter freien Willen, welcher entsprechend Ausdruck erhalten soll. Der Begriff „Wille“ beinhaltet schon in sich eine klare Definition. Alles andere ist als Annahme oder vager Gedanke zu verstehen.
 
Hinter der Theorie des Ausschlusses der Interpretation steckt der Gedanke, dass es in gewisser Weise einen Zwang gibt. Dieser hat seinen Sinn darin, den Anwender zu einem bewussten Umgang mit seinen Gedanken und Intentionen zu führen. Nun könnte man auf den Gedanken kommen, dass bei allen unklaren Aussagen eine Filterung erfolgt. Dies könnte dazu führen, sich keine klaren Gedanken über seine Absicht zu machen. Im Ergebnis würden alle unklaren Aussagen ausgefiltert und damit unwirksam. Dies würde zwar implizieren, dass gegebenenfalls viele Aufgaben entfallen, was aber nur ein geringes
Risiko darstellt. Es würden zumindest keinen Konsequenzen aus unklar definierter oder falsch interpretierter Aussage entstehen.

Auch diese Annahme ist ein Trugschluss. Unklare Aussagen sind auch Aussagen. Die Annahme dieser Filterung würde voraussetzen, dass sich die höhere Intelligenz Gedanken macht, welche Aussagen klar und welche nicht klar sind. Die Entscheidung liegt also auf der Hand, dass einfach alle Aussagen, so wie sie ins Feld gegeben werden, als Absicht definiert werden. Dies beinhaltet natürlich das Risiko, dass Aussagen, auch wenn sie nicht so wie dargestellt gemeint sind, exakt im Wortlaut der Aussage Verwendung finden. Die damit einhergehende Konsequenz ist, sehr vorsichtig und bedacht mit seinen Aussagen umzugehen.


Erweiterte Intelligenz des Feldes:

Bei Annahme eines intelligenten, konsequenten und logischen Feldbewusstseins sei die Überlegung erlaubt, ob es irgendwie geartete Schwächen hat. Sollte diese Annahme richtig sein, wäre eine Verlässlichkeit im Umgang nicht möglich. Deshalb ist davon auszugehen, dass dieses Feld in unserem menschlich bewussten Sinne keine Schwächen besitzt. Dies bedeutet, dass es weder vergisst, interpretiert noch fehlinterpretiert, bösartig oder in menschlichem Sinne gutartig ist. Es ist davon auszugehen, dass es in gewisser Weise eine Neutralität besitzt. Neutralität erlaubt Dualität. Diese ermöglicht das ganze Spektrum, je nach Wille des Menschen. Die Liebe eines göttlichen Bewusstseins hat nichts mit gut oder schlecht zu tun sondern beweist sich darin, alles zuzulassen. In der Akzeptanz der möglicherweise für einzelne Menschen positiven oder negativen Auswirkungen liegt die wahre Liebe. Jede Abweichung ist Manipulation, was wiederum gegen die Grundlage des freien Willens verstößt. Dies wird von uns Menschen oft nicht verstanden.

Was ist nun der Unterschied zur oben genannten Annahme, dass es sich um einen reinen Speicher handelt, welcher einfach nur „macht“, neutral und logisch ist. Am besten verständlich ist dies damit, dass dieses Feld eine, wie auch immer geartete „Seele“ besitzen könnte. Diese Annahme führt dazu, mit dieser Seele kommunizieren zu können. Es würde sich hierbei also um eine wesentlich komplexere Struktur als die des reinen Speichers handeln.

Nun stellt sich die Frage, welche Konsequenz die Annahme einer Seele hat. Zuerst einmal kommt in den Sinn, dass Gefühle eine Rolle spielen können. Die Frage ist berechtigt, ob Gefühle mit eindeutigen Aussagen gleichzusetzen sind. Die Antwort darauf ist, dass Gefühle eine eigenständige Ebene der Kommunikation und der Sprache sind. Sie werden auch nicht in Sprache umgewandelt sondern bleiben in der Ebene ihres Seins. Die Eigenschaft des Sendens, Speicherns und Abrufens bleibt jedoch bestehen. Der Vorteil und gleichzeitig das Risiko sind, dass diese Ebene mit Berücksichtigung findet. Ebenfalls bleibt bestehen, dass die Gefühlsebene letztendlich den selben Gesetzen wie der sprachlichen oder kodierten Kommunikation folgt. Die Gefühlsebene kann auch als eigener Code verstanden werden, wobei sie sich einer anderen Sprache bedient. Als weitere Konsequenz kommt in den Sinn, dass bei Anwesenheit einer Seele eine erweiterte Kommunikation möglich ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Worte und Gefühle gleichzeitig übertragen werden. Diese können unterstützend, verstärkend, aber auch destruktiv wirken. Die Frage stellt sich, wie das Feldbewusstsein damit umgeht. Es ist davon auszugehen, dass zusammengehörige Aspekte, welche entsprechend übertragen werden, auch gemeinsam als eine Information gespeichert werden. Deshalb ist es sinnvoll, bei seiner Arbeit auch darauf zu achten. Automatisch ergibt sich die Konsequenz, dass Gefühle natürlich auch als eigenständige Information gelten können. Dies ist davon abhängig, in welchem Zusammenhang die Gefühlsebene mit der Sprache steht.

Das Thema Seele bringt mit sich, dass man das dahinter stehende Bewusstsein sehr individuell ansprechen kann. Da spielen Eigenschaften mit hinein, die mit den Begriffen Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Liebe und Dankbarkeit definiert werden können. In der Polarität sind dementsprechend auch Eigenschaften aus zum Beispiel boshaftem Ansinnen möglich. In der Sprache oder dem geschriebenen Wort lassen sich diese Hintergründe manchmal zwischen den Textzeilen erkennen. Auch wenn die sprachliche Aussage eindeutig ist, kann davon ausgegangen werden, dass derartige zusätzliche Intentionen als Information erkannt und aufgenommen werden.

Zusammengefasst für diesen Abschnitt ist erkennbar, dass die Kommunikation mit einem bewussten, intelligenten und Seelen-behafteten Speicherfeld viele zusätzliche Möglichkeiten birgt. Bei unbedachter Übermittlung aber auch ein Gefahrenpotenzial darstellt



Einflussfaktoren von Bildern und Symbolen:

Diese werden oft als unterstützender Bestandteil einer radionischen Besendung verwendet. Ein Sprichwort sagt: Bilder sprechen Worte. Dies gilt auch für Symbole oder Zeichen, sowie zum Beispiel für Heilsteine oder ähnliches. Alles fasse ich zu dem Begriff „energetische Schwingungsträger“ zusammen. Viele Anwender sind sich der Wirkung nicht bewusst. Sie nutzen diese als Beiwerk, Unterstützung und manchmal auch als eigenständige Information. Aus Erfahrung ist zu sagen, dass sich alle oben genannten Schwingungsträger sehr unterschiedlich in Ihren Auswirkungen bei verschiedenen Menschen verhalten. Es handelt sich dabei also um sehr inhomogene Eigenschaften. Im übertragenen Sinn geht es dabei also um sehr ungenaue Information. Dazu kommt die Eigenschaft bei energetischen Schwingungsträgern, dass durch das Massenbewusstsein ein erheblicher Einfluss auf die Wirkung und Kraft ausgeübt werden kann!

Es gibt Träger, die eine neutralisieren Wirkung haben. Hier ist eine Anwendung mit dem geringsten Risiko verbunden. Die meisten Schwingungsträger haben jedoch eine polarisierende Wirkung. Diese kann sich durchaus positiv auswirken. Wer meint, dass eine negative Eigenschaft wohl nicht eine große Auswirkung haben kann, irrt gewaltig! Vor allem Symbole könne eine gewaltige Macht haben. Diese ist gleichzusetzen mit der Wirkung eines Textes zusammen mit einer Intention und einem Gefühl. Wenn energetische Schwingungsträger zusammen mit Text verwendet werden, stellt sich wiederum die Frage, ob zum Beispiel die Absicht einer Unterstützung der Intention gegebenenfalls auch destruktive Auswirkungen haben kann. In diesem Fall wird jeder Zusatz zu einem eindeutigen Wort dieses mehrdeutig erscheinen lassen. Darüber soll sich jeder seine eigenen, verantwortungsbewussten Gedanken machen.


Einflussfaktoren der technischen Hardware:

Wie Eingangs dargestellt, ist die technische Hardware meist nicht veränderbar. Das Geschick des Konstrukteurs ist wesentlicher Bestandteil. In jedem technischen Gerät gelten die Gesetze der Physik und Naturwissenschaft. Diese entsprechen zwar nicht immer den geltenden Auffassungen, können im allgemeinen aber als gegeben hingestellt werden. Auch wenn die technischen Gegebenheiten bei der radionischen Hardware nicht so Verwendung finden, wie dies in üblichen elektronischen Geräten der Fall ist, bleiben die grundlegenden Gesetze halten. Wird zum Beispiel ein Kabel als symbolische Verbindung verwendet, ist also ohne messbaren Stromfluss, soll es seinen Zweck erfüllen. Dabei ist es unerheblich, ob tatsächlich messbarer Strom fließt. Wenn dieses Kabel symbolischer Wirkung eine wichtige, mit starker Energie geführter Funktion erhält, soll es auch entsprechend ausgebildet werden. In der Elektrotechnik würde es entsprechend seinem Stromfluss z.B. einen verhältnismäßig starken Querschnitt erhalten.
 
In der Elektrotechnik werden oft Stromführende Leiter in besonderer Weise von Leitern der Informationsführung gegeneinander geschirmt. Dies hat den Zweck, das elektromagnetische Feld der Strom führenden Leiter vom Informationsleiter zu trennen. Es gibt noch viele Beispiele, ob es die Masseführung in einem Platinen-Layout, die Qualität und Eigenschaft von Buchsen und Steckern oder die Ordnung in einem Gerät durch z.B. Verdrillen oder ordentlicher Verlegung von Leitungen betrifft.
 
Wenn nun der Konstrukteur eines radionischen Gerätes derartige Grundlagen missachtet, tut er dies oft aus dem falschen Bewusstsein, dass kein realer Strom fließt. Er würde gut daran tun, gerade im Bereich von feinstofflichen Energiefeldern besondere Sensibilität und Sorgfalt walten zu lassen. Diese Maßnahmen können sich durchaus in einer optimierten Funktion niederschlagen und damit zu einem präzisen Funktionieren führen.


Einflussfaktoren der Software/Datenbankstruktur:

Die Struktur der Datenbank ist neben dem Inhalt der einzelnen Datensätze eine wichtige Grundlage für die präzise Funktion eines Radionischen Geräts. Sie wird oft als Baumstruktur aufgebaut. Dabei wird berücksichtigt, dass in übergeordneten Themen bei Ordner-in-Ordnerstrukturen oder Ordner-in-Datensatz-Strukturen untergeordnete Themen einsortiert sind. So kann man eine Datenbankstruktur aufbauen, die in darüber liegender Strukturen wiederkehrende Informationen der darunter liegenden Ordnerstruktur enthält. Dadurch ist gewährleistet, dass ein und dasselbe Argument in untergeordneten Dateien nicht immer wiederholt werden müssen.

Diese Struktur ermöglicht eine verbesserte Übersicht, eine lesbare weil reduzierte Information sowie eine einfachere Handhabung und Pflege. Das Risiko dieser Struktur ist, dass vorgesehene Bezüge bei unsauberer Konstellation verloren gehen. Unter diesen Bedingungen kann es vorkommen, dass eine Aussage in einer untergeordneten Datei einen vollständig anderen Sinn bekommt. Eine besondere Schwierigkeit ist, wenn Ordner oder Datensätze zusätzliche Informationen bekommen. Wenn hier Eigenschaften wie „soll“ und „ist“ für die Festlegung der Besendung in den Strukturen durcheinander geworfen werden, ist dies keine gute Voraussetzung für ein präzises Umsetzen des Willens. Wer meint, dass diese Kriterien lediglich für eine Auswahl gelten sollen, ist sich der Bedeutung jedes einzelnen Bestandteils einer Information nicht bewusst. Oberstes Gebot sollte es sein, eine absolut logische und konsequente, für jeden verständliche Struktur aufzubauen.



Einflussfaktoren Mensch-Maschine

Die Aufgabe der Software und damit verbundenen Hardware ist, Hilfestellung zu geben. Die Besonderheit in der computerunterstützten Radionik ist, mit einem Durchgang verschiedene Aspekte gleichzeitig zu beleuchten. Der Vorteil liegt darin, dass mit erheblich verringertem Zeitaufwand mehrere in Schrift oder Bild gefasste Informationen gesendet oder empfangen werden können.

Das Risiko dabei ist, dass bei einer Vielzahl von Möglichkeiten und Argumenten der Anwender verleitet wird, bei der Menge der Argumente zu übertreiben. Durch einfachen Klick auf Ordner in einer Datenbankstruktur, welche eine erhebliche Anzahl von Unterordnern bzw. Unterkategorien enthält, ist es kein Problem, Tausende von Datensätzen bzw. Argumenten aufzurufen. Da es zu viel Mühe und Zeit erfordern würde, die einzelnen Argumente zu studieren, wird aus Gründen der Einfachheit alles ausgewählt. Da die Menge der Argumente nicht gebraucht wird, kann ein automatisches Auswahlsystem Verwendung finden. Dies erfolgt unter der Voraussetzung, dass der Anwender von der “ richtigen“ Auswahl ausgeht.

Natürlich ist diese Automatik eines der besonderen Vorteile computerunterstützter Radionik-Systeme. Deshalb darf sie auch durchaus angewendet werden. Voraussetzung der Funktionsfähigkeit derartiger automatischer Auswahlsysteme ist, dass die einzelnen Argumente in ihrer Qualität „auswahlfähig“ sind. Wenn einzelne bzw. mehrere Argumente in ihrer Sinnhaftigkeit zweifelhaft sind, stellt sich die Frage, ob bei einer, wie auch immer gesteuerten Zufallsauswahl tatsächlich eine sinnvolle Auswahl getroffen werden kann. Wenn der Anwender nicht versteht, was hinter dem Sinn der einzelnen Argumente steht, ist es auch für ein bewusst oder unbewusst gesteuertes Zufallssystem schwer, die richtige Auswahl zu treffen. Das Ergebnis ist, dass oft unsinnige Argumente in die Auswahl geraten. Ein Risiko besteht dann, wenn aus dieser Auswahl Rückschlüsse gezogen werden, die sich in den folgenden Prozessen eine Anwendung negativ auswirken können.



Präzision des Anwenders

In der Radiästhesie wird mittels Abfrage eines Parameters, welcher vorher genau definiert ist, eine Analyse vollzogen. Der Anwender tut gut daran, diese Parameter aufzuschreiben. Der Zweck liegt nicht darin begründet, dass die Manifestation durch die geschriebenen oder gedruckten Buchstaben besonders intensiv ist. Vielmehr soll sie den Anwender animieren, sich durch das Aufschreiben Gedanken zu den einzelnen Bestandteilen zu machen. Durch geschriebenen oder gelesenen Text werden Fehler oder Ungereimtheiten deutlich und können entsprechend korrigiert werden. Bei der Anwendung wird dieser durch geschriebene Formulierung gegebenenfalls redigierte Text in allen seinen Bestandteilen zum Mittelpunkt der Anwendung.

Auch in radiästhetischen Anwendungen können Fehler entstehen. Diese sind vor allem in ungenauer Formulierung begründet. Wenn der Anwender Probleme mit genauer Formulierung hat, sollte er deshalb vor Anwendung sehr sorgfältig sein. Gegebenenfalls sollte er sich Hilfe holen. Es macht Sinn, eine 2. Meinung zu einem Text einzuholen, da bei Unverständnis des Inhalts durch diese Person selbstverständlich auch keine sinnhafte Besendung bzw. Behandlung für andere entsteht.

In radiologischen Anwendungen mit komplexen Datenbankstrukturen ist ein konzentriertes Arbeiten erforderlich. Im allgemeinen werden die Texte vorgegeben. Sie müssen nicht besonders abgeschrieben werden. Im einzelnen kann dies aber der Fall sein. Dann gelten die Regeln der radiästhetischen Anwendungen, wie zuvor beschrieben. Nun kommt aber noch hinzu, dass der vorhandene Text nicht singulär gespeichert wird, sondern sich innerhalb einer vorhandenen Datenbankstruktur einordnen muss. Auch hier ist besondere Sorgfalt erforderlich. Die Bezüge zu übergeordneten Strukturen müssen passen.

Der Anwender bestimmt durch seine Formulierung vorrangig, neben den zuvor beschriebenen Faktoren, die beabsichtigte Aussage. Da der zeitliche Ablauf eine wichtige Grundlage bei der Behandlung darstellt, sind hier verschiedene Dinge zu berücksichtigen. Wenn es zum Beispiel um die Rangfolge verschiedener Aussagen geht, kann man dem Bewusstsein im Feld durchaus überlassen, was als erstes dran ist. Hier kann Vertrauen sehr hilfreich sein. Das Feld weiß, was wichtig ist und entscheidet entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen. Das heißt nicht, dass der Anwender durch z.B. vorgestellte
Ordnungszahlen Einfluss nehmen kann. Wenn er dies tut, muss er aber auch davon ausgehen, dass diese Rangfolge entsprechend berücksichtigt wird!

Wer dem Feld nicht traut und eine Information meint öfter projizieren zu müssen, der sollte nach wie vor ein ggf. vorhandenes, automatisierendes Zeitmanagement verwenden. Oder er kann die selbe Information wiederholt projizieren. Man kann aber auch davon ausgehen, dass das Feld nicht vergisst. Auch hier ist Vertrauen durchaus angesagt. Es kann dem Feld z.B. zugetraut werden, dass es die Zeitdauer, Intensität und Wiederholung selbst bestimmen kann. Dafür ist ein Auftrag und klare Formulierung erforderlich. So können Wiederholungen in der Besendung von Informationen entfallen. Gleichzeitig kann damit verhindert werden, dass Informationen zu viel (oder zu wenig) besendet werden und dadurch sich ins Gegenteil ihrer beabsichtigten Wirkung wenden können.

Der Auftrag zur Besendung sollte alle erforderlichen Informationen sowohl inhaltlich als auch verfahrenstechnisch enthalten. Zum Verfahren gehört die präzise Angabe, wann, wie lange, mit welchem Ziel und ggf. zu welchem End-Zeitpunkt die Besendung erfolgen soll. Alternativ kann bestimmt werden, dass das Feld, der Klient oder andere diese Faktoren bestimmen. Zu den Worten für eine selbst definierte Eigenschaft gehören z.B. „jetzt“ für den Zeitpunkt des Eintritts einer beabsichtigten Wirkung. Für die Dauer könnte z.B. „bis die gewünschte Wirkung erfolgt“ verwendet werden. Der Fantasie sind keine Grenzen
gesetzt. Hauptsache der Wille bzw. Wunsch ist klar definiert!



Schlusswort:

Konsequentes und präzises Arbeiten innerhalb eines Radionischen Systems mit und ohne Computer-Unterstützung sind die Grundvoraussetzungen für ein gutes Ergebnis. Wer in bestimmten Bereichen meint, dass es darauf nicht so sehr ankommt, kann in anderen erreichen auch nicht erwarten, dass es zu einem effektiven Ergebnis führt. Es gilt auch hier das holistische Prinzip: "Wie im Großen so im Kleinen“ Alles ist gleich wichtig! Ein Netz ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. Diese Sätze gelten immer! Es wird erwartet, dass die beabsichtigte Wirkung eintritt und das Ergebnis der Arbeit gut ist. Das Feld entscheidet nicht, was „gemeint“ ist. Diese Annahme ist im vorhergehenden Text ausreichend argumentiert worden. Deshalb liegt es letztlich an dem Anwender, mit seiner ausgewählten Hardware als Vorentscheidung das Beste heraus zu holen. Dabei sollte er berücksichtigen, dass die materielle Ebene mit gleicher Wichtigkeit zu beachten ist wie die geistige Ebene. Alles gehört zusammen und ist in unserer Dimension nicht voneinander trennbar. Anderenfalls könnte man bei radionischen Anwendungen z.B. auf das ganze „Kabelgedöns“ verzichten, zumal es teilweise keine elektrisch messbare Information überträgt.

Wenn also die materiellen Hilfsmittel, z.B. ein Kabel stellvertretend für eine Verbindung eingesetzt werden, kann z.B. durch hochwertige Qualität die Wirkung dieser Verbindung erheblich gesteigert werden. Wer dies berücksichtigt und konsequent in allen Bereichen anwendet, hat nicht nur ein gutes Gefühl sondern auch durch Bewusstsein für die Ernsthaftigkeit seiner Maßnahme eine gute Voraussetzung geschaffen.

Und nun zur wichtigsten Eigenschaft und Hilfe. Es geht um das Zauberwort. Es wird immer eingesetzt, wenn ich etwas erhalten habe. In der radiästhetischen Anwendung entspricht es einer wirkungsvollen und eindeutigen Ergänzung zu Information, die z.B. in das Feld eines Klienten eingeschwungen werden sollen. Da ich davon ausgehe, dass die Einschwingung ihre beabsichtigte Wirkung entfaltet, kann ich das Zauberwort auch verwenden. Damit kann man das Vertrauen auf die Wirkung erheblich unterstützen und verstärken. Allein die Nennung impliziert den Gedanken, dass der Wunsch bzw. die beabsichtigte Wirkung gehört und umgesetzt wird.

Dieses Wort heißt "Danke"

Durch die Berücksichtigung dieses Wortes in den Texten kann man dem Ganzen einen gewaltigen Schub verpassen. Dieses Wort hat Kraft und ist mit Geld nicht zu bezahlen. Ich danke für die Erinnerung, dieses Wort zu nutzen.

Stärke, Kraft und Präzision der Information, ob besendet oder empfangen, ist in allen Bereichen der Garant für ein gutes und effektives Ergebnis. Ich wünsche allen Lesern, dass diese Einsicht nach Studium des hier dargestellten Textes auch einsichtig vermittelt werden konnte.


Dipl.- Ing. Paul Eltrop, Münster.


Hinweis: Die Informationen in meiner Abhandlung entsprechen nicht in allen Teilen der gültigen Auffassung der „Lehrmeinung“ Sie sind entstanden aus eigenen Erkenntnissen, welche zum Teil eine Erweiterung der Physik darstellen können. In anderen Fällen widersprechen sie der „Lehrmeinung“. Nach meiner persönlichen Überzeugung können sie aber fragliche Punkte aus der „klassischen Physik“ plausibel erklären und folgerichtig darstellen.


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