Dipl.-Ing. für Architektur, Baubiologe und Sachverständiger
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Quintessenz
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Kristalle

 

Vorwort:

In diesem Aufsatz versuche ich, ein paar Grundlagen zum Thema zu vermitteln. Viele Menschen schieben den über industrielle Anwendung hinausgehenden Umgang mit Kristallen in den Bereich der Esoterik. Die Darstellung, das dies nicht sein muss, ist Ziel meines Aufsatzes. Außerdem bietet er für den einen oder anderen interessante Hinweise, soweit er sich in der Vergangenheit schon einmal mit dem Thema auseinander gesetzt hat.


Grundlagen:

Natürliche Kristalle bestehen ausschließlich aus dem Stoff „Silizium“. Dieses Material ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die zweite Seite besteht aus den außergewöhnlichen Eigenschaften dieses Elementes, welches aufgrund seiner singulären Molekular-Struktur so einfach aufgebaut ist. Mittlerweile gibt es neben den natürlich gewachsenen Kristallen auch künstlich hergestellte natürliche Kristalle. Beide Arten haben eine Gemeinsamkeit. Es ist ein Material, welches in einem elektromagnetischen Feld sehr leicht zur Schwingung seiner molekularen Bestandteile angeregt werden kann.

Bei entsprechender Bearbeitung sind die Kristalle in der Lage, eine definierbare Frequenz zu erzeugen bzw. zu halten. Die Industrie verwendet diese Eigenschaft dazu, in allen Bereichen von elektronischen Anwendungen eine Referenzquelle zu erzeugen. Diese ist notwendig, um die komplexen Vorgänge in elektronischen Schaltungen bzw. bei elektrisch gesteuerter Kommunikation zu einer abgestimmten Interaktion zu „takten“ oder Information zu verarbeiten. Es gibt auf dieser Erde mittlerweile fast keinen Menschen mehr, welcher nicht direkt oder indirekt mit dieser Technologie arbeitet bzw. seine Lebensart durch diese Technologie beeinflusst wird.

Bei der Erstellung künstlich gewachsener Kristalle für die industrielle Verwendung wird auf eine möglichst homogene Struktur Wert gelegt. Diese ist deshalb nötig, um bei definierter Bearbeitung auch immer eine nahezu gleiche Resonanzfrequenz zu erhalten. Erkennbar ist diese Homogenität daran, dass alle Kristalle aus künstlicher Fertigung sehr gleichmäßige Abmessungen haben. Diese sind deshalb erforderlich, um eine möglichst geringe Streuung der Eigenschaft zu erreichen. Abweichung aus der vorgegebenen Resonanzfrequenz müssen durch zusätzliche Bearbeitung der standardisiert gefertigten Kristallscheiben ausgeglichen werden. Deshalb sind die Schwing-Quarze mit geringer Abweichung vom Sollwert auch relativ teuer.
Kristallformen:

Natürliche Quarz-Kristalle sind nie gleich. Aufgrund ihrer individuellen Art des Wachsens entstehen absolute Unikate. Dies ist schon allein dadurch erkennbar, dass kein natürlicher Kristall einem Anderen gleicht. Je nachdem, wo, wie und wie lange er gewachsen ist, können sehr unterschiedliche Strukturen entstehen. Da gibt es Gruppen von Kristallen und singulär gewachsene Quarze. Je komplexer die Struktur und das Aussehen, je komplexer sind auch mögliche Resonanzeigenschaften. In den meisten Fällen entstehen bei natürlicher Wachstumsvoraussetzungen Gruppen von einzelnen Kristallen, welche mehr oder weniger zusammen gewachsen sind. Da sich nach dem Quantenprinzip der „Verschränkung“ immer eine Verbindung von Eigenschaften ergeben, abhängig von der Nähe von Körpern in ihrem Entstehungs- bzw. Wachstumsprozess, ist dieses Phänomen auch bei Kristallen erkennbar. Deshalb ist es wichtig, dass ein singulärer natürlicher Kristall möglichst rundum „abgeheilte“ Oberflächen hat. Es sollten keine aus vorhandenen Gruppen herausgebrochene Kristalle verwendet werden. Soweit dies noch in der Entstehung des Kristalls erfolgt, wächst der Kristall dann singulär weiter. Dieser Prozess ist mit dem Begriff „abgeheilt“ gemeint.

Die singulär erhältlichen Kristalle können sowohl mit einer „Basis“ und einer „Spitze“, als auch mit zwei gegenüber liegenden Spitzen entstehen. Der Unterschied zwischen beiden Erscheinungsformen ist die Art des konzentrierten Austritts bzw. Eintritts von Energie oder Resonanzfähigkeit. Leider ist diese Eigenschaft mit unseren heutigen Messmethoden künstlicher Messgeräte nicht nachprüfbar. Es gibt Menschen, welche den Austritt der Energie sehen können. In jedem Fall kann er subjektiv spürbar sein.

Die molekulare Gitterstruktur der Kristalle kann sehr unterschiedlich sein. Mit geeigneten Messgeräten kann die molekulare Struktur festgestellt werden. Je homogener und gerichteter die Gitterstruktur ist, desto gerichteter ist auch die Energie bzw. Resonanzfähigkeit der Quarze. Bei einer guten Ausrichtung spricht man deshalb auch von so genannten „Laserkristallen“. Der Begriff kommt daher, dass auch bei Anwendung von Licht hochwertige kristalline Strukturen bei der Erzeugung eines gerichteten, kohärenten Laserstrahls benötigt werden. (teildurchlässiger Hohlspiegel) Die Form des Kristalls spielt bei der Eigenschaft der Gitterstruktur im Laserquarz nur eine untergeordnete Rolle. Maßgeblich ist die Ausrichtung der kristallinen Gitterstruktur.


Arbeit mit Kristallen:

Um gezielt mit den Eigenschaften eines Kristalls arbeiten zu können, sollten nur singuläre Kristalle Verwendung finden. Auch hier ist die Resonanzfähigkeit schon so komplex, sodass sie manchmal schwer in den Griff zu bekommen ist. Es gilt zum „Kennenlernen“ der Eigenschaften die Methode: „Versuch macht klug.“ Leider werden die Möglichkeiten, welche bei der Arbeit mit Kristallen bestehen, zu oft in den Bereich der Esoterik verschoben. Wer die physikalischen Grundlagen kennt, kommt zumindest an der Überlegung einer resonanten Wirkung bei Lebewesen nicht vorbei. Der Grund, dass diese Wirkung nicht objektiv messbar ist, kann durchaus festgestellt werden aber darf nicht zur Ablehnung einer Wirk-Möglichkeit führen.
Zum Glück ist unser Körper ein sensibles Messinstrument. Auch wenn viele Menschen bestimmte äußere Einflüsse nicht direkt verspüren, nehmen die hochsensiblen Steuerungsorgane des Körpers diese Einflüsse war. Sekundär kann zum Beispiel durch Gehirnmessung mit EEG eine Veränderung festgestellt werden. Leider ist auch hier nicht abgrenzbar, in wie weit das Ergebnis von einer bewussten Wahrnehmung abhängig ist.

Die Resonanzfähigkeit eines Lebewesens mit seiner Umwelt ist wissenschaftlich zweifelsfrei erwiesen. Resonanz bedeutet immer die Möglichkeit einer Auslöschung oder auch eine Verstärkung. Bei gezielte Anwendung der Resonanzfähigkeit von Lebewesen mit einem Quarzkristall können beide Eigenschaften Verwendung finden. Aufgrund der komplexen Strukturen beider “ Wesenheiten "ist es nicht immer so einfach, die Möglichkeiten gezielt zu forcieren. Dadurch sind oft keine reproduzierbaren Ergebnisse möglich. Deshalb wird von der konventionellen Wissenschaft jede Methode abgelehnt, welche diese Voraussetzung nicht erfüllt.
Es gibt aber durchaus im konventionellen Bereich Anwendungen, welche bei unsachgemäßer Behandlung keine reproduzierbaren Ergebnisse erzeugen. Oft erzeugt erst eine meisterhafte Anwendung ein objektives Ergebnis. Diese Feststellung trifft auf alle Bereiche des Lebens zu. Da es ohne Übung keine Meister gibt, ist diese in jedem Fall erforderlich. Diese Regel gilt sowohl für die grobstoffliche, als auch für die feinstoffliche Ebene.


Persönliche Erfahrungen:

Ich arbeite direkt mit Kristallen über die „künstlichen“ Anwendungen in der Technik hinaus. Dafür verwende ich verschiedene Kristalle natürlichen Ursprungs. Bei meiner Arbeit nutze ich die Eigenschaften, wie sie auch durch „synthetische““ Energiezufuhr in technischen Bereichen möglich ist. Im Unterschied dazu benötige ich aber keine künstlich erzeugte Energie, sondern nutze energetische Potenziale aus der Umwelt bzw. es entstehen Wechselwirkungen mit den vorhandenen Potentialen meiner Klienten . Auch wenn diese, aufgrund ihrer sehr geringen Stärke, nur eine geringe Amplitude erzeugen, reicht die Potenzial-Differenz als Energieträger aus. Da in allen Bereichen unserer Umwelt Potenziale vorhanden sind, entsteht auch immer eine Interaktion mit der molekularen Gitterstruktur der Kristalle. Die Potenziale haben eine unterschiedliche Stärke und Schwingungsfrequenz. Durch diese Eigenschaft kann eine Resonanz zwischen den umgebenden Potenzialen entstehen. Auch wenn diese Resonanzphänomene aufgrund der mangelhaften Auflösung unserer Messgeräte nicht feststellbar sind, ist schon allein aus dem Wissen der zuvor genannten Grundlagen eine Interaktionsmöglichkeit gegeben.

Grundlage der Kristallarbeit ist immer der Begriff „Resonanz“. Aus meiner Arbeit mit Kristallen habe ich verschiedene Erfahrungen gemacht. Diese reichen bei berührungsloser Anwendung von „ich spüre nichts“ bis zu „das tut mir weh“. Die unterschiedlichen Wirkungen auf Menschen haben nichts damit zu tun, dass „es“ bei dem einen wirkt und bei dem anderen nicht. Eine Wirkung ist immer vorhanden, unabhängig von der „Spürbarkeit“. Richtig ist aber, dass unabhängig von subjektiver oder objektiver Empfindung immer auch eine unterschiedliche Wirkung bei unterschiedlichen Menschen entstehen kann. Das hängt mit der Resonanzfähigkeit des Individuums zusammen.

Ziel der Kristallarbeit ist, eine positive Wirkung auf die Psyche oder Physis eines Lebewesens zu erreichen. Auch wenn diese Wirkung sich manchmal ins scheinbare Gegenteil verkehrt, kann sie am Ende positive Auswirkungen haben. Wie bei psychiatrischen Sitzungen oder konventionellen medizinischen Therapiemethoden werden latente Probleme zuerst “losgetreten“. Diese Eigenschaft hat vordergründig gesehen zuerst negative Auswirkung. Bei vorsichtiger Anwendung kann dieser Initialimpuls der erste Schritt zur späteren Besserung sein. Wenn dieser Schritt nicht fachgerecht eingeleitet wird, kann sich der Prozess ins Gegenteil verkehren. Dieses Risiko besteht aber auch, wenn der Impuls durch ungezielte Einwirkung zur falschen Zeit oder am falschen Ort erfolgt.


Schlussbemerkung:

Die Aufgabe bei der Arbeit mit Kristallen ist, eine Einleitung von Prozessen nach dem Grundsatz: “So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Hier ist eine vorsichtige Vorgehensweise besser als eine direkt spürbare Wirkung. Auch wenn das dazu führt, dass eine Wirkung negiert wird, steht ein verantwortungsvoller Umgang an erster Stelle.

 

Dipl.- Ing. Paul Eltrop, Münster.

 

Hinweis: Die Informationen in meiner Abhandlung entsprechen nicht in allen Teilen der gültigen Auffassung der „Lehrmeinung“ Sie sind entstanden aus eigenen Erkenntnissen.


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