Dipl.-Ing. für Architektur, Baubiologe und Sachverständiger
Prüfung und ganzheitliche Beratung im Bereich Mensch ↔ Umfeld


Informationsportal von Paul Eltrop für eine etwas andere Betrachtung
Quintessenz
Dummy

Klärung von kristallen

 

Einführung:

Es gibt viel zwischen Himmel und Erde, was nicht unserer „Erfahrung“ entspricht. Die allgemeine Wissenschaft bezeichnet diese Vorgänge als Phänomen. Sie drückt damit aus, dass es sich um einen Vorgang handelt, welcher mit der Wahrnehmung oder den üblichen Methoden der Analytik nicht erfasst werden kann. Sie geht davon aus, dass bei „richtig“ eingesetztem Verfahren diese Ausnahmeerscheinung erklärt werden kann. Aus diesem Grund dürfte es kein Phänomen geben, sondern nur die „falsche“ Herangehensweise, das vorläufig Unerklärliche zu erklären. Ich sehe das ähnlich jedoch mit der Abweichung, dass eine Erklärung oft nicht mit den üblichen Mitteln bzw. mit der Herangehensweise der konventionellen Wissenschaft möglich ist. Dafür bedarf es der Anerkennung anderer Grundlagen, welche weit über die gängige Denkweise hinaus gehen.


Meine Experimente:

Im Folgenden möchte als Beispiel eine Erfahrung anführen, welche ich schon seit einigen Jahren gemacht habe. Es geht um Bewusstsein und was man damit alles so anstellen kann.
Ich bin im allgemeinen nicht besonders sensitiv. Darum benötige ich sichtbare oder messbare Beweise, um die postulierte Kraft des Bewusstseins bzw. der Gedanken zu bestätigen. Angefangen hat es mit Wasser, welches ich über mein Bewusstsein derart beeinflusst habe, dass sich im messbaren Bereich des PH-Wertes signifikante Veränderungen ergeben haben. Weiterhin habe ich mit Motoren, Elektronik, EDV, Hi-Fi und anderem experimentiert, bei dem ich messbare Unterschiede von Manipulationen durch reines Bewusstsein (Gedanken) erzielen konnte. Ich habe eine Methode gefunden, mit der ich die Kräfte des Bewusstseins sichtbar machen kann. Dabei handelt es sich um Versuche mit halbtransparenten Steinen (Halbedelsteinen) oder mit Kristallen, vorwiegend Bergkristall bzw. Bergkristallspitzen. Letztere haben oft „kristallklare“ als auch „milchige“ bzw. weiße Bereiche. Um die „undurchsichtigen“ Bereiche geht es.


Betrachtung von Kristallen:

Mittels Betrachtung nicht klarer Kristalle bzw. Fokussierung auf Teile davon erhöhe ich die Transparenz solange, bis sie klar sind. Dabei findet ein Prozess statt, den man als „Transformation“ bezeichnen kann. Experimentell habe ich verschiedene Verfahren probiert. So habe ich mit dem Gefühl der Liebe, mit hoher und ohne Konzentration, mit verschiedenen Gedanken, mit dem lauten Aussprechen von Affirmationen und anderen Versuchen gearbeitet und dabei das Ergebnis und die Schnelligkeit der Klärung beobachtet. Ein Ergebnis aus diesen Versuchen möchte ich an dieser Stelle nicht weitergeben, da bei jedem ein anderes Vorgehen optimal sein kann.

Nun muss man wissen, dass Kristalle in tausenden von Jahren in der Erde gewachsen sind. Sie sind also nicht mal eben zwischendurch klar zu bekommen. Dafür benötigt man schon ein wenig Zeit, welche man aber durch die bei der Klärung entstehenden „meditativen“ Gedanken sehr wirkungsvoll für sich nutzt. Mir ist aufgefallen, dass sich dabei auch oft Antworten zu Fragen einstellen, welche bislang unbeantwortet waren.

Der Prozess kann sich, je nach Eigenschaft der verschiedenen Kristalle, durchaus über Monate hinziehen. Das hängt damit zusammen, dass scheinbar Prozesse ablaufen, welche ihre Zeit benötigen. So kann es sein, dass ich an einem Punkt nicht weiter komme bzw. kein Fortschritt im Klärungsprozess sichtbar wird. Wenn ich den Kristall dann für eine gewisse Zeit in Ruhe lasse, kann sich danach der sichtbare Erfolg durchaus wieder einstellen. Diese Erfahrung kann sich aber auch auf bestimmte Bereiche eines Kristalls beschränken. Einige Bereiche zeigen deutliche Klärung, während sich andere Bereiche vollständig unverändert zeigen. Üblicherweise können Bereiche gezielt bearbeitet werden, indem der Fokus darauf gerichtet wird. Manchmal entsteht die Situation, dass Bereiche eines Kristalls außerhalb der fokussierten Stelle im Klärungsprozess voran schreitet, der fokussierte Bereich aber unverändert bleibt.


Prozess der Klärung:

Den Klärungsprozess am Kristallkörper muss man sich folgendermaßen vorstellen.
Zu Beginn kann man meistens schon nach wenigen Minuten, manchmal aber auch erst nach Stunden feststellen, dass sich einige Bereiche sichtbar „aufhellen“. Die Transparenz erhöht sich. Andere Stellen bleiben möglicherweise unbeeinflusst. Das hängt mit der inneren inhomogenen Struktur des individuellen Kristalls zusammen. Der Prozess der Klärung findet üblicherweise wechselweise statt. Nach der Klärung kommt wieder eine Phase der Eintrübung (Heilung) und dann wieder eine weitere Klärung. Das kann bis zur vollständigen Klärung schon Hundert mal oder öfter sein. (Manchmal benötige ich Wochen oder Monate für einen Kristall). Nach jeder Phase klären sich weitere Bereiche, so dass man oft ein Erfolgserlebnis hat. Die letzte Phase ist oft sehr langwierig, da die am schwersten gestörten Bereiche übrig bleiben. Dabei laufen bereits geklärte Bereiche oft wieder zu (werden etwas milchig). Diese klären sich bei der nächsten Phase aber wieder als erstes.


Erfahrungen:

Der Grund für die Niederschrift meiner Erfahrung liegt darin, die mit den Experimenten verbundenen Beweise aufzuzeigen . Mein Beweis kann lediglich als Vorbild ein Ansporn sein. Jeder muss den Beweis für sich selbst erbringen. Erst dann wandeln sich eine Vermutung in Wissen.

Es ist bei intensiver Auseinandersetzung möglich, mit dem Kristall ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen. Man kann ihn fragen und er gibt Antworten. Auch wenn es nur die eigenen Antworten aus dem Unterbewusstsein sind habe ich festgestellt, dass die Antworten immer gut sind.
Wer mit Kristallen arbeitet weiß, dass alle ein eigenes „Wesen“ haben. Damit verbunden ist ein unterschiedlicher Einsatzbereich. Durch die Klärung kann sich die Wirkung bzw. Resonanzfähigkeit der Kristalle erheblich erhöhen.

Festgestellt habe ich, dass die Klärung bzw. die Abschnitte zwischen Klarheit und Eintrübung in verschiedenen Zeiten schneller, zu anderen Zeiten auch langsamer vonstatten gehen. Die Bedingungen für diese Prozesse konnte ich aber bisher nicht heraus finden. Ich akzeptiere einfach, dass es so ist.


Schlussbemerkung:

Ich wünsche allen viel Erfolg bei den Experimenten. Habt Mut, es einfach zu tun. Es lohnt sich. Bewusstsein verändert Materie bzw. bewirkt…….. Das gilt für alles Materielle und auch für die sog. immateriellen Dinge dieser Welt. Ich gehe davon aus, dass jeder die Fähigkeit dazu hat. Die individuellen Fähigkeiten zu nutzen und zu schulen ist eine Aufgabe, welche sich zu stellen lohnt. Das rationale Bewusstsein hindert daran, scheinbar unmögliche Aufgaben zu übernehmen. Wer es versucht, kann nur gewinnen.


Dipl.- Ing. Paul Eltrop, Münster.


Hinweis: Die Informationen in meiner Abhandlung entsprechen nicht in allen Teilen der gültigen Auffassung der „Lehrmeinung“ Sie sind entstanden aus eigenen Erkenntnissen.


© Copyright Juli 2014 Paul Eltrop, Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Dokument darf!, auch in Auszügen,
vervielfältigt oder anders weitergegeben werden.
Die Erlaubnis gilt nur unter Nennung des Namens des Verfassers.

 
 Dokument schließen und zurück


 


© Paul Eltrop, Münster | Nach oben                       Disclaimer                        Datenschutzerklärung