Dipl.-Ing. für Architektur, Baubiologe und Sachverständiger
Prüfung und ganzheitliche Beratung im Bereich Mensch ↔ Umfeld


Informationsportal von Paul Eltrop für eine etwas andere Betrachtung
Quintessenz
Dummy

Alles ist Schwingung


 
Alles ist Schwingung..... unwissenschaftlich erklärt.


Was ist Schwingung? Die Antwort ist ganz einfach. Alles schwingt was nicht starr ist.
Was ist starr? Die Antwort ist ebenso einfach. Es gibt nichts, was starr ist.

Hinweis:
In meinem Aufsatz unterscheide ich nicht zwischen den Teilen von Materie (Atom), bestehend aus Elektronen, Protonen und Neutronen bzw. deren Einzelteile. Ich nenne sie vereinfacht “Teilchen“. Die Zusammensetzung der Teilchen im Atomkern, der Hülle und der Wechselwirkung mit anderen Atomen nenne ich vereinfacht “Feld“.
Ich gehe davon aus, dass alle Teilchen eine Masse haben.


Schwingungsformen:

Alles, ob Lebewesen oder scheinbar starre Materie sind Schwingungssysteme. Bei der Definition von Schwingung ist die Form im Raum von hoher Bedeutung. Neben der bekannten Wellen-Sinusform gibt es noch eine Unzahl anderer Formen. Ob z.B. Wirbel- oder fraktale Strukturen. Alles ist möglich. In den meisten Fällen gibt es zusammengesetzte Strukturen, welche aus verschiedenen Einzelformen bestehen. Es gibt keine Grenzen, Einschränkungen oder Ausschlussmöglichkeiten. Die Vielfalt ist so hoch, wie die Anzahl der Sterne am Himmel. Es kann sowohl im Bereich der Zeit wie auch der Strecke eine weitgehend konstante Form einer Schwingung entstehen. Die Form kann sich andererseits im Laufe der Zeit oder Strecke ändern. Eine Besonderheit der Schwingung ist diejenige, welche bei Betrachtung auf der Zeitachse nur eine zweidimensionale Struktur hat. Bei genauer Betrachtung, abhängig von der Eignung eines Messinstruments, findet diese Schwingung räumlich dreidimensional statt. Die dritte Dimension zeigt sich aber oft erst nach einer gewissen Zeit bzw. bei Betrachtung zwischen zwei Punkten mit einer großen Entfernung.


Welle-Teilchen:

Was ist das, was schwingt?
Es sind Teilchen oder Felder. Hier ist zu unterscheiden, ob es sich um materielle oder „immaterielle“ Strukturen handelt. Die sich aus der Schwingung der Teilchen ergebenen materiellen Formen sind für uns noch relativ einfach zu verstehen. Die Teilchen bzw. Felder können im Raum eine eigenständige Bewegung ausführen. Hierbei ist auch zu beachten, wie sie sich zueinander im Raum bewegen.


Fortbewegung durch gegenseitiges Anstoßen:

Die eine Möglichkeit besteht in der Art, dass sich die Teilchen durch gegenseitiges Anstoßen bewegen. Das einzelne Teilchen bewegt sich im Raum insoweit vorwärts, wie es zum Anstoßen benachbarter Teilchen erforderlich ist. Als Beispiel hierfür kann man Luftmoleküle betrachten, welche durch eine Energie angestoßen (Schallemission) in Bewegung geraten.

Die Form der Fortbewegung im Raum entspricht allen Kriterien, welche im vorgenannten Abschnitt „Schwingungsformen“ erwähnt sind. Man spricht von der sogenannten Longitudinalwelle (Stoßwelle), welche in Richtung eines magnetischer Feldzeigers als Energiewelle bzw. „Skalare Welle“ beschrieben werden kann. Die physikalischen Teilchen können sich dabei in unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegen. Abhängig ist dies zum Beispiel davon, welche Masse sie haben oder wie sie im Raum zueinander stehen.

Im Prinzip kann das Verhalten mit denen von Billardkugeln verglichen werden, welche sich sehr unterschiedlich verhalten können. Bei der Betrachtung kann festgestellt werden, das dieses von der Bewegungsenergie und dem Winkel des Auftreffens abhängig ist. Durch das An-oder Abstoßen der einzelnen Kugeln/Teilchen kann sowohl eine räumliche Beständigkeit, als auch eine räumliche Fortbewegung entstehen.

Die Beständigkeit entsteht unter der Bedingung, dass die Masse sich berührender Teilchen gleich groß ist. Zusätzlich muss eine exakt mittige Berührung stattfinden. Erst unter dieser Bedingung bleibt das ankommende Teilchen stehen. Das abgestoßene Teilchen wird beschleunigt und bewegt sich in der selben Richtung weiter. Wenn keine kinetische Energie durch Kompression der Teilchen verloren ginge, entspräche die Geschwindigkeit des ankommenden dem des abgestoßenen Teilchens.  

Die räumliche Fortbewegung ergibt sich z.B. in Fällen unterschiedlicher Masse oder Geschwindigkeit. Bei z.B. höherer Masse des anstoßenden Teilchens gegenüber dem abgestoßenen Teilchen bewegen sich nach Berührung beide vorwärts. Ihre absolute Geschwindigkeit wird sich bei dem Vorgang in jedem Fall ändern. Diese hängt u.a. von der Ursprungsgeschwindigkeit ab.

Wer Interesse an diesem Thema hat, möge sich im Bereich der technischen Mechanik informieren. Interessant ist das Hintergrundwissen deshalb, weil die Gesetze universell eben auch für die Longitudinalwelle aus dem Bereich der elektromagnetischen Schwingung gelten. Die Analogie führt zu der Erkenntnis, dass die Ausbreitung einer derartigen Wellenform immer dreidimensional sein muss, weil nicht immer eine mittige Berührung der Teilchen stattfindet!


Konstante Ausbreitung:

Nach der Wellengleichung von La Place wird noch eine andere Ausbreitung der Welle definiert. Dabei handelt es sich um die Transversalwelle (Querwelle). Sie bewegt sich in einem elektromagnetischen Feld senkrecht zum Feldzeiger.

Soweit sich die Teilchen konstant im Raum fortbewegen, spricht man von einer transversalen Welle. Die Fortbewegung der Teilchen entsteht nicht durch das gegenseitige Anstoßen aller Teilchen aus der Nachbarschaft, sondern aus der Beschleunigung bzw. Geschwindigkeit sich einzeln hintereinander bewegender Teilchen. Voraussetzung ist die gleiche Geschwindigkeit aller Teilchen. Diese können sich scheinbar gradlinig oder in Schwingungsform bewegen.
Eine beobachtete Geradlinigkeit entsteht durch die begrenzte Strecke der Betrachtung. Auf einer unendlichen Strecke dürfte es keine gradlinige Fortbewegung geben. Es ist also immer eine Krümmung vorhanden, welche bei wechselnder Richtung wieder einer Welle entspricht. Schon Einstein hat festgestellt, dass im „Unendlichen Raum“ immer eine Krümmung entsteht.

Bei einem geringen Grad der Krümmung sind sehr exakte Messgeräte nötig, welche die Abweichung zur Gerade feststellen können. Die relativ schlechte Auflösung selbst höchstwertiger Messgeräte lassen dies (noch) nicht zu. Dies gilt für alle Arten der Fortbewegung von Teilchen im Raum. Ein Messgerät, welches durch mangelnde Auflösung ein Teilchen mit geringer Größe nicht erkennt, kann auch nichts messen.


Gemeinsamkeiten der Fortbewegung:

Im berühmten Doppelspaltexperiment (https://www.youtube.com/watch?v=h9X5OMTetqI&feature=player_detailpage) wird nachgewiesen, dass eine Veränderung von bewegten Teilchen unter bestimmten Bedingungen erfolgt. Es reicht die Beobachtung bzw. Messung des Verhaltens der Teilchen im Versuchsaufbau. Durch die bewusste Wahrnehmung wird eine Veränderung der Ausgangsschwingung ausgelöst. Die Schwingungsart der Wahrnehmung interagiert mit den Teilchen des Vorgangs aus dem Experiment. Daraus entsteht eine neue Schwingungsform.

Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass "Beobachtung" oder "Messung" mit keiner Sendeenergie erfolgt. Das Messen bedient sich der Energie des Messobjekts und wertet diese aus. Diese Annahme ist aber nicht richtig. Jeder Vorgang ist ein Austausch von Information. Dieser erfolgt immer bidirektional. Anders beschrieben ist der Informationsaustausch nichts anderes als der Austausch von Energie. Das bedeutet, dass sie sowohl entnommen als auch hinzugefügt wird. Der Prozess ist mit dem Begriff "Resonanz" verbunden. Da jede zugeführte oder abgezogene Energie zu einer Verfälschung des Messergebnisses führt, muss diese auch zu einer Verfälschung des Vorgangs führen. Aus dieser Betrachtung ist das Ergebnis des Doppelspalt-Experiments durchaus plausibel.

Es kann davon ausgegangen werden, dass "Beobachtung" mit sehr geringer Sendeenergie erfolgt. Alles ist Energie (Information). Diese besteht aus einer individuellen Art einer Schwingung. Obwohl Schwingungsenergie anderer Quellen ebenfalls gering sein kann, ist deren Existenz nicht weg zu diskutieren. Wenn somit alles Energie hat, diese der Form einer Schwingung entspricht, entsteht immer ein Austausch bzw. eine Resonanz. Diese führt zur "Verfälschung" reiner Schwingung. Es geht bei dieser Betrachtung also nur um die Frage der Intensität bzw. Messbarkeit der sich ergebenden Interaktion.
Ich gehe davon aus, dass in allen Fällen eine Schwingung aus einem unterschiedlichen Gemisch von skalaren und transversalen Wellen besteht. Diese Erkanntnis ziehe ich u.a. aus dem zuvor genannten Experiment und aus meinen zuvor genannten Schlussfolgerungen..



Frequenz und Amplitude, Zeit und Geschwindigkeit, Dimension:

Verschiedene Begriffe, welche im folgenden Text Verwendung finden, erkläre ich vorab. Die Begriffe stehen im Zusammenhang mit dem Begriff “ Energie“. Eine Energie ist immer mit der Eigenschaft von allen Begriffen verbunden. Der Begriff Zeit ist z.B. verbunden mit dem Begriff „Geschwindigkeit“. Um den Begriff „Schwingung“ zu definieren, benötigen wir auch den Begriff „Dimension“. Alle Begriffe bedingen sich gegenseitig, und müssen zusammen behandelt werden.

Die Frequenz ist eine Messgröße, welche die Wiederholung einer gleichen oder ähnlichen Schwingungsform auf der Zeitachse definiert. Sie entsteht durch einen Impuls, der zu gleich- oder ungleichmäßigen Auslösung einer Welle führt. Man spricht von einer pulsierenden Auslösung, welche die veränderte Struktur der sich daraus ergebenen Schwingungsform bewirkt. Die Intensität des Impulses bestimmt die Höhe der sich daraus ergebenen Amplitude.

Die Amplitude ist die Messgröße, die den Ausschlag einer Schwingungsform festlegt. Von einer großen Amplitude spricht man, wenn die Höhe einer Schwingungsform im Verhältnis zu einem Referenzwert überproportional erscheint. Der umgekehrte Fall gilt bei einer kleinen Amplitude. Der Begriff „groß“ oder „klein“ ist relativ. Daher muss er ins Verhältnis zu einem Vergleichswert gebracht werden.

Zeit ist der Begriff, der sich auf den Raum zwischen zwei Ereignissen bezieht. Der Begriff „Raum“ hat die Bedingung, dass es sich mindestens um ein dreidimensionales Gebilde handelt. Er kann auch eine mehr als dreidimensionales Struktur haben. Weil wir den Raum nicht klar definieren können, kann auch der Begriff Zeit nicht klar definiert werden. Obwohl die Zeit scheinbar objektiv messbar ist, handelt es sich dennoch um eine relative Einheit. Je nachdem, wie wir den Raum erfahren, erfahren wir die Zeit.

Geschwindigkeit ist die Definition, in welcher Zeit etwas eine Strecke zurücklegt. Wenn der Begriff Zeit relativ erfahrbar ist, muss sich diese Eigenschaft auch auf den Begriff Geschwindigkeit auswirken. Die Zeit ist in jedem Fall ein wesentlicher Bestandteil. Die Strecke (Abstand) ist zweidimensional. Die Schwierigkeit des Verstehens von Geschwindigkeit erklärt sich dadurch, dass sie sich aus drei Einheiten zusammensetzt. Sie haben jeweils ihre eigene Dimension bzw. ihr eigenes Dimensionsverständnis. Zwei Einheiten finden sich im Begriff "Abstand". Er beschreibt die Entfernung zwischen zwei Punkten (Strecke). Es ist schwer, diesen Abstand und den zwischen zwei Ereignissen zu einem Verständnis zu verbinden.

Dimension ist der Begriff für die Festlegung, dass es sich um mindestens drei Richtungen der Vektoren handeln muss, die den dazwischenliegenden Raum eingrenzen.. Auch hier können es mehr sein. Dimension impliziert das Verständnis oder die Vorstellung der Größe. Wenn eine unendliche Ausdehnung der Dimension betrachtet wird, ist damit in gewisser Weise eine Vorstellung von dem dazwischenliegenden Raum gegeben.
Die besagten Vektoren kennzeichnen die Definition eine Richtung. Der Begriff Richtung benötigt immer eine Referenz, auf die ich mich als Basis beziehe. Beispiel: Basis ist Welt, Richtung ist Norden. Es kann auch ein Standpunkt und eine damit verbundene Blickrichtung sein. Die Referenzgröße ist in diesem Fall die Ausrichtung der Augen.

Wenn wir uns bei dem Begriff Dimension nur auf die räumliche Dimension beschränken, wird es schwer, sich mehr als drei Dimensionen vorzustellen. Das heißt nicht, dass es sie nicht gibt. Um die Sache scheinbar zu verkomplizieren, hat die Wissenschaft der Physik den Zeitbegriff als zusätzliche Dimension eingeführt. Sicherlich hat dies auch den Grund, sich von dem Begriff Raum absetzen zu können. In Wirklichkeit ist es viel komplizierter. Wir erkennen, dass sich der Begriff Zeit aus zwei Eigenschaften zusammensetzt. Wir erkennen, dass der Begriff Frequenz den Begriff der Zeit benötigt. Obwohl ich in meiner Definition nur den Begriff “ Wiederholung“ genannt habe, stellt sich dabei die Frage nach der Häufigkeit.

Was heißt “Häufigkeit“?

Die Antwort ist: In welcher Zeit geschieht ein Ereignis ähnlicher oder gleicher Struktur.

Nun müssen wir noch den Begriff ähnlich und gleich definieren: Ähnlich ist etwas, was in seiner Struktur in Einzelheiten bestimmte Übereinstimmung mit einem Vergleichsobjekt besitzt. Gleich ist, wenn ein Ding in Übereinstimmung mit allen Einzelheiten zu einem Weiteren steht.

Wir können feststellen, dass der Begriff Zeit unabdingbar mit der Dimension verbunden ist. Es fehlt noch der Begriff Amplitude. Hier habe ich den Begriff „Ausschlag“ verwendet. Er definiert sich wiederum durch den Abstand von zwei Messerpunkten. Dieser Begriff findet sich auch bei der Geschwindigkeit und der Zeit wieder. Wir können feststellen, dass es zu einer Verbindung kommt. Sie erfolgt durch die in allen Bereichen zu jeweils anderen Teilen verwendeten Begrifflichkeiten.


Resonanz:

Bei dem Begriff handelt es sich erst einmal um ein Phänomen.
 
Warum ist das so?

Ganz einfach, es ist sehr komplex. Das Phänomen ist in vielen Fällen nicht beschreibbar, berechenbar bzw. vorhersehbar. Ein gutes Beispiel ist das Wetter. Auch hier haben wir es mit einem Resonanzphänomen zu tun. Resonanz ist allgemein ausgedrückt nichts anders, als die Eigenschaft eines Teilchens oder eines Feldes, aufeinander zu reagieren. Im engeren Sinne bezieht sich die Reaktion auf eine Interaktion, welche im Ergebnis dem Begriff “ homogenisieren“ entspricht. Der Begriff homogenisieren kann auch mit „Angleichen“ beschrieben werden. Auch wenn man den Begriff aus seinem griechischen Ursprung dem Begriff „gleich“ gleichsetzt, hat er doch eher die Bedeutung, wie ich sie zuvor definiert habe.

Resonanz ist die Angleichung vorhandener Schwingungsmuster vom mindestens zwei Elementen. Sie erfolgt durch die Intensität (Amplitude) mit einer ähnlichen Schwingungsform. Zumindest in Teilen kann dabei eine Verstärkung der Amplitude bzw. eines Teils der Amplitude erfolgen. Meine Einschränkungen zeigen deutlich, dass eine Resonanz wahrscheinlich nicht immer in reiner Form entsteht. Relevant ist die Übereinstimmung von zwei gleichen Schwingungsmustern. Deshalb ist der Begriff „Interferenz“ oft besser gewählt. Er vermeidet die Vorstellung, dass es sich bei einer Resonanz um eine vollständige Harmonisierung handelt. Aus meiner Sicht gibt es diesen Zustand nicht einmal unter exakt durchgeführten Laborbedingungen.

Zuvor haben wir festgestellt, dass eine Schwingung nie zweidimensional verläuft. Im Extremfall können durch fraktale Strukturen oder Wirbelformen der Schwingung so komplexe Muster entstehen, dass eine Resonanz nur in winzigen Ausschnitten sichtbar wird. In anderen Bereichen kann es durch Auslöschung oder Gegenresonanz zur gegen-gerichteten Struktur der Amplitude oder Teilen davon kommen. Ergebnis ist immer eine Summenbildung aus beiden oder allen interagierender Schwingungen. Die Ausführung macht deutlich, wie komplex die ganze Sache ist und warum ich Eingangs von einem Phänomen gesprochen habe. Auch wird der Zusammenhang zuvor genannter Begriffsbestimmung deutlich.


Messen von Schwingungen:

Wer misst, misst Mißt.
Diese lapidare Aussage erklärt sich aus einer unterschiedlichen Möglichkeit der Interpretation von gemessenen Ergebnissen. Das hängt damit zusammen, dass eine Messung relativ betrachtet werden muss. Ich benötige zur Auswertung bzw. Interpretation alle Parameter der Umgebung, die maßgeblich in das Messergebnis einfließen. Wir haben zuvor festgestellt, dass allein die Beobachtung, also z.B. der Vorgang des Messens, eine Veränderung bewirken kann. Wenn also die klassische Physik über Zusammenhänge streitet, welche auf Messungen beruhen, liegt das an der unterschiedlichen Interpretation der Messergebnisse. Darum stützt man sich oft auf empirische Untersuchungen oder beschränkt sich auf Schlussfolgerungen. Diese entstehen durch statistische Auswertungen.

Messungen im Quantenbereich oder Messungen des Verhaltens von Elektronen erfolgen mit Geräten, welche zur Sichtbarmachung der Messergebnisse eine Anzeige hat. Um ein Signal anzeigen zu können, muss die aus einem schwachen Signal stammende Information der Messung durch einen Zwischenschritt im Messgerät verstärkt werden. Um zu verstärken, benötige ich extern zugeführte Energie. Schon dieser Umstand zeigt, dass die Eigenschaft der Verstärkung zu einer Verfälschung des Ergebnisses führen kann. Der Grund ist, dass sich die zusätzlich zugefügte Energie mit ihrer eigenen Schwingungsform mit der Schwingungsform der gemessenen Energie mischt. Erschwerend kommt hinzu, dass Verstärker aufgrund der Eigenschaft integrierter Bauteilen zum Rauschen neigen. Innerhalb dieses Bereichs wird eine exakte Messung erheblich erschwert. Rauschen ist ein aus vielen Frequenzen zusammengesetztes „Geräusch“. Diese ist als eine Störung zu betrachten, welche in einem bestimmten Level vorhandene Informationen „überschreibt“


Energie:

Was bewirkt die Bewegung im Raum?
Diese Frage ist recht einfach zu beantworten. Es ist immer ENERGIE.

Nun stellt sich die nächste Frage:
Was ist Energie?
Da wird es etwas komplizierter. Zum einen haben wir es mit sogenannter kinetischer Energie zu tun. Diese ist gegeben, wenn durch ein externen Impuls mechanisch bewegtes Teilchen aufgrund seiner Masse existiert. Der Impuls bewegt die Teilchen durch einmaliges Anstoßen in eine bestimmte Richtung. Ein fortwährender, zeitlich hintereinander angeordneter Impuls löst eine konstante Bewegung der Teilchen aus.

Die zweite Möglichkeit ist, wenn durch ein Feld in der Umgebung ein Impuls ausgelöst wird. Hier gibt es die Möglichkeit, dass das Teilchen ein Feld hat, welches durch seine eigene Polarität das Potential besitzt, in Bewegung zu geraten. Diese eigenständige Polarität muss eine andere sein als die Polarität der Umgebung. Soweit diese Polarität oder die Differenz zur umgebenden Polarität nicht vorhanden ist, ist trotz vorhandener potentieller Energie eine Neutralität vorhanden. Eine Bewegung der Teilchen bzw. des Feldes findet nicht statt. Es ist „Energie-los“

Von potentielle Energie spricht man, wenn z.B. durch die polare Eigenschaft eines Teilchens die Möglichkeit besteht, mit der Polarität von anderen Teilchen in der Umgebung zu interagieren. Bei Polarität hat sich im konventionellen Physikverständnis eingebürgert, von einem Plus- und einem Minuspol zu sprechen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich „Felder“ aus gleichen Polen abstoßen, aus gegensätzlichen Polen anziehen.

Was hemmt die Art, Geschwindigkeit oder “Stärke“ der Bewegung im Raum?
Auch hier gibt es eine einfache Antwort: Trägheit
Trägheit ist abhängig von der Masse.

Was ist Masse? Es sind die Teilchen oder Felder, die nach gängigen physikalischen Verständnis die Eigenschaft haben, die wir als Gewicht bezeichnen.
Was ist Gewicht? Es ist die Messgröße, welche sich durch Verhinderung der Bewegung von Teilchen oder Feldern ergibt. Die Messgröße bezieht sich auf die Kraft, welche durch Interaktion mit der sogenannten Erdanziehung entsteht.

Was ist Erdanziehung? Sie ist der Begriff für eine Kraft. Sie entsteht durch die Interaktion der Polung des angeblich im Erdinnern befindlichen Metallkerns mit der Polung der Masse eines Körpers auf der Erdoberfläche. Dass diese Theorie nicht stimmen kann, ergibt sich aus einer einfachen Schlussfolgerung. Bei zufälliger gleicher Polung des Erdkerns und der Materie des Teilchens auf der Oberfläche der Erde müsste eine Abstoßung erfolgen. Dies hätte fatale Folgen! Eine Erläuterung der Kraft, die alle Materie auf die Erdoberfläche drückt, würde in diesem Zusammenhang den Rahmen sprengen.

Massenträgheit bewirkt, dass sich z.B. bewegte Teilchen mit Masse durch bewegte Masse weiterer Teilchen in ihrer jeweiligen Bewegung gegenseitig beeinflussen. Ein bewegtes Massenteilchen hat die Möglichkeit, bei vergleichbarer Schwingungseigenschaft mit dem anderen Massenteilchen in optimale Resonanz zu gehen. Dabei kann es auch zu einer Gegenschwingung beider Teilchen kommen. Diese entsteht, wenn sich die einzelnen Schwingungsfelder direkt gegenüber stehen. Dann entsteht eine Auslöschung.

Soweit zwei gleichwertige Massenteilchen in Resonanz gehen, gibt es eine Verstärkung der Schwingungseigenschaft. Bei Massenteilchen mit ungleich großer Masse beeinflusst in jedem Fall das Teilchen mit der größeren Masse das Teilchen mit der kleineren Masse stärker als umgekehrt. Der Grund liegt in  seine geringeren Trägheit. Die Feststellungen gelten nur, wenn die Amplitude der jeweiligen Schwingungen vergleichbar ist. Soweit es hier Unterschiede gibt, werden „die Karten wider neu gemischt“

Die Frage stellt sich, warum die ganze Sache so kompliziert beschrieben wird. Als Antwort füge ich kurz an, dass die Kenntnis dieses Zusammenhangs zum besseren Verständnis vieler Ereignisse führt. Werden die Zusammenhänge nicht erkannt, stößt das Verständnis oft an seine Grenzen.

Energie definiert sich aus der Bewegung von Masse im Raum. Die Physik erklärt, dass Energie nicht verloren gehen kann. Gegebenenfalls erfolgt eine Umwandlung. Diese bezeichnet die Veränderung der Schwingung des Teilchens oder Feldes. Eine dieser Arten der Schwingung wird mit dem Begriff Wärme bezeichnet. Soweit durch die Beeinflussung sich begegnender Teilchen untereinander ein neues Schwingungsfeld mit einer damit verbundenen neuen Schwingungseigenschaft geschieht, entsteht die Umwandlung. Wärme/Kälte ist nichts anderes als die Eigenschaft gespeicherten Energie aus einem Wärmefeld, welche z.B. einem Körper eine definierte Eigenschwingung auf-modulieren oder ggf. die Schwingung des Körpers verändern kann. Umgekehrt ist es möglich, dass durch einen Körper mit einer definierten Temperatur ein neues Wärmefeld entsteht. Dies erfolgt durch Abgabe von Energie an das Umfeld. Dass gleichzeitig individuelle Schwingungsmuster aus dem Körper übertragen werden können, ist möglich. Ob es sich bei z.B. einem Wärmefeld immer um das gleiche Schwingungsmuster handelt, ist nicht ermittelbar. Das liegt daran das ein Wärmefeld keine abgegrenzten Strukturen hat, bzw. gleichzeitig an ein nicht abgrenzbares Umfeld gebunden ist.

Richtig ist, dass die Höhe einer umgebenden Temperatur die Schwingungswilligkeit der einzelnen Teilchen einer Masse beeinflusst. Temperatur stellt ein eigenes Schwingungsfeld dar. Da Temperatur keine Masse hat, müssen andere Eigenschaften vorhanden sein. Diese müssen in der Lage sein, die Teilchen mit Masse zu beeinflussen. Die Erklärung liegt auf der Hand. Da keine kinetische Energie zur Bewegung der Teilchen aus der Wärme vorhanden ist, müssen es die elektrischen oder elektromagnetischen Felder der Temperatur sein. Diese haben eine eigene Polung. Durch Wechselwirkung der Temperaturfelder mit den Feldern des materiellen Körpers entsteht eine Dämpfung des Körperfeldes bei Abkühlung, oder eine Anregung bei Erhöhung der Temperatur.
Wenn den Teilchen des Körperfeldes Energie (höhere Wärme) zugeführt wird, werden die ihm eigenen Masseteilchen zur stärkeren Bewegung angeregt. Da die Teilchen des Körpers stärker gebunden sind, könne die Schwingungen übergestülpt bzw. auf moduliert werden.

Bei geringer Erwärmung könnten erst einmal keine großen Veränderungen der vorhandenen Material-Schwingungsform entstehen.

Die neue Frage, die sich stellt ist: Warum ist das so?
Die Antwort ist: Es muss nicht sein.

Es könnte sein, dass eine andere Reaktion entsteht. Zur Beantwortung kommt wieder der Begriff Energie ins Spiel. Bei zum Beispiel hoher Wärmedifferenz der Masse-Eigentemperatur zur umgebenen Temperatur gibt es eine stärkere Beeinflussung jener Teilchen, die durch die Art ihrer Schwingung „schwächer“ sind. Der Begriff „schwächer“ kann sich sowohl auf die geringere Amplitude der Schwingung, als auch auf die geringere Masse beziehen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht die Eigenschaft einzelner Teilchen, sondern die Eigenschaft der Summe aller miteinander interagierenden Teilchen eine Rolle spielen. In der Phase der Aufheizung des “schwächeren“ Feldes findet eine Angleichung an die Eigenschaft der Schwingung des stärkeren Feldes statt. Dies endet mit dem Ereignis, das beide Felder durch Neutralisierung eine ähnliche Schwingungseigenschaft haben. Dies macht deutlich, dass bei jeder Veränderung von z.B. Materie durch z.B. Temperatur eine grundsätzliche Veränderung der einzelnen Bestandteile stattfinden kann. Wenn eine solche Veränderung nicht erfolgt, wird die Schwingungseigenschaft der Wärme als zusätzliche Information in den Speicher geschrieben. Die Information (Schwingungsform) wirkt umso stärker (hohe Amplitude) auf den Speicher, je geringer das „Gedächtnis“ für die Eigenschaft der Schwingung eines bestimmten Feldes ist. Ggf. wird der Speicher umgeschrieben.

Was ist ein Gedächtnis?
Es ist die Eigenschaft der Erinnerung.
Was ist Erinnerung?
Es ist die Eigenschaft, Information aus einem Speicher zu verwerten.
Was ist ein Speicher?
Er definiert sich durch die Art der Schwingung, welche in ihm enthalten ist. Bei Abruf des Speichers wird die Schwingung an die Umgebung zurück gegeben, ohne sich auszulöschen. Wenn die Schwingungseigenschaft der Umgebung so stark ist, dass sie Einfluss auf den Speicher nehmen kann, verändert sich seine Schwingungsform. Die Schwingung der im Speicher enthaltenen Information hat einen eigenen Schutz. Wenn dieser durch die veränderte Information des Speichers ebenfalls überschrieben wird, ergibt sich bei Abruf eine veränderte Information.

Wenn man diese Zusammenhänge versteht, werden viele Fragen beantwortet. Solange die umgebende Schwingungseigenschaft so niedrig ist, dass der eigene Schutz des Speichers zur Abschirmung ausreicht, handelt es sich bei der darin befindlichen Information um eine exakte Blaupause. Diese bestimmt den Inhalt für das „Gedächtnis“. Bei Verletzung des Schutzes findet eine Veränderung des Information im Speicher statt. Das erklärt zum Beispiel, dass Materialien die Eigenschaft haben, bei niedrigerer Erwärmung als die Erwärmung bei Herstellung der Materie in ihre ursprüngliche Form zurück gehen. Der Schutz des Speichers bzw. darin enthaltenen Information definiert sich bei z.B. Wärmeeinwirkung, durch die Höhe der Temperatur. Bei Herstellung hat die Höhe der Temperatur zum Beispiel bewirkt, dass die eigenen Informationen der einzelnen Materialien durch geringere „Schutzwirkung“ des Speichers überschrieben wurden. Dies führt gegebenenfalls zu einer veränderten Materialstruktur- oder Eigenschaft, die nicht mehr aus der Summe der ursprünglichen Materialien besteht. Es ist in gewisser Weise ein neues Material entstanden.
Die Kenntnis dieser Zusammenhänge führt uns zu der Überzeugung, dass alles Schwingung sein muss. Ein Speicher kann nicht funktionieren, wenn er keine Information hat, wie er mit seinem Inhalt umgehen soll. Sie ist erforderlich, um die Information zu erhalten oder weiterzugeben.

Energie ist Schwingung. Schwingung ist Information.


Schwingungen bei Lebewesen:

Die gleichen Vorgänge, wie sie für die „unbelebte?“ Materie gelten, finden beim einem Lebewesen statt! Sie sind universal gültig. Der Unterschied liegt einzig darin, dass beide unterschiedliche innere Strukturen besitzen.

Der wesentliche Unterschied zwischen beiden liegt vorwiegend daran, dass ein Lebewesen einen besonderen Speicher hat. Dieser wird DNA genannt. Die DNA ist gleichzeitig eine elektromagnetische Antenne, welche in Form des Doppelhelix und (von oben gesehen) ringförmiger Ausführung, „Schwingungen“ aus der Umwelt aufnehmen kann. Die Speicherung erfolgt auf Basis ihrer Eigenfrequenz von 150 MHz. Es handelt sich um einen „offenen“ Speicher. In die DNA fließen Informationen aus allen umgebenen Frequenzen ein, bei welchen eine Resonanzfähigkeit mit ihr bestehen. Es wird behauptet, dass die DNA bzw. deren Information unabänderlich ist. Verschiedene Untersuchungen in der Vergangenheit haben bereits gezeigt, dass dies nicht immer der Fall ist. Nach gängiger Meinung ist in der DNA die Blaupause eines Lebewesens aufgezeichnet. Das Gehirn vergleicht in seiner Kontrollfunktion Informationen aus dem Körper mit denen der DNA, und stellt gegebenenfalls eine abweichende Struktur im Schwingungsfeld einer Zelle wieder her.

Bedingt durch die Form der DNA als „Antenne“ kann, von der Möglichkeit einer Veränderung dieser Information ausgegangen werden. Zumindest ist wahrscheinlich, dass in der Struktur der DNA als Speicher zusätzliche Informationen eingespeist und verarbeitet werden können. Ansonsten gilt analog der Hinweis über die Eigenschaft von Speichern, welche ich zuvor (am Ende des Kapitels über Energie) am Beispiel der Einwirkung von Wärme dargestellt habe.

Um deutlich zu machen, warum unser Umfeld diese Grundlagen längst berücksichtigt hat, ziehe ich das Beispiel des Mobilfunks heran. Ein Mobilfunkgerät strahlt im Bereich 900 bzw. 1800 MHz. Das ist das vielfache der Eigenfrequenz der DNA. Auch wenn nicht jede Welle der hochfrequenten „Strahlung“ in Resonanz mit der Niederfrequenz der DNA übereinstimmt, liegt zumindest im übereinstimmenden Bereich das Potenzial für eine Resonanz vor. Die Bedingungen der Resonanzfähigkeit wurden in einem eigenen Abschnitt dieser Ausarbeitung dargestellt.

Ein weiterer Aspekt findet sich im Bereich der sogenannten Gehirnfrequenzen. Diese liegen im Bereich zwischen 0,5 Hz und 40 Hz. Sie sind zuständig für die aktuelle Aktivität. Je nach dem, welche Frequenz gerade „gesendet“ wird, entstehen Zustände im Bewusstsein, die das Verhalten von z.B. Schlaf oder z.B. hohe Aktivität regeln. Wenn den Körper umgebene Frequenzen in Resonanz mit den derzeit aktuellen Gehirnfrequenzen gehen, wird der aktuelle Zustand verstärkt. Je stärker die umgebene Frequenz oder Teile von ihr sind, desto stärker beeinflussen sie den aktuellen Zustand. Wenn der Körper mit seiner eigenen Gehirnfrequenz zu stark abweicht, versucht er sich, um Stress zu vermeiden, auf die Umgebung einzustellen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass zum Beispiel im Bereich von 150 MHz die Satelliten-Kommunikation stattfindet. Diese Frequenz scheint geeignet zu sein, uns mit dem Kosmos bzw. den dort enthaltenen Informationen verbinden zu können. Es gibt noch viele Beispiele, die zum Denken anregen. Sie würden aber den Rahmen dieses Aufsatzes sprengen.


Gleichfelder und Wechselfelder:

Was ist der Unterschied zwischen einem Gleich- und einem Wechselfeld?
Die Antwort ist: Es gibt keinen wesentlichen Unterschied.
Diese Antwort mag bei oberflächlicher Betrachtung erstaunen. Sie wird deshalb im folgenden erläutert.

Alles ist relativ.
Was soll der Satz an dieser Stelle?
Ganz einfach: Alles ist eine Frage der Betrachtung.
Was ist ein Gleichfeld?
Die Antwort ist: Es gibt kein Gleichfeld.

Wenn alles Schwingung ist, kann es kein Gleichfeld geben. Ein Gleichfeld impliziert die Notwendigkeit, dass keine Schwingung vorhanden ist! Wenn ich ein Ereignis der Bewegung von Teilchen auf einer abgegrenzten Strecke beobachte, kann ich aufgrund der mangelnden Auflösung auch hochwertiger Messgeräten scheinbar ein Gleichfeld feststellen. Ich könnte zum Beispiel messen, in welcher Weise sich Elektronen in einem Leiter fortbewegen. Das Messergebnis mit einem Multimeter könnte eine vektorielle, also gerichtete “Elektronenwanderung“ bzw. eine frequenzlose Spannung zeigen. Wenn ich mit einem Oszilloskop diese Spannung beobachte und eine hohe Auflösung wähle, kann ein scheinbar gleichgerichteter Spannungsverlauf nicht so linear aussehen. Je höher die Auflösung der Messung, desto genauer kann ich ein Ergebnis betrachten. Es ist relativ zu den Parametern der Umgebung. Bestandteil dieser Umgebung ist der „Feinheit“ der Betrachtung. Jede Kurve erscheint bei Betrachtung eines winzigen Ausschnitts als Gerade.

Wenn es kein Gleichfeld gibt, ist alles ein Wechselfeld. In der Elektrotechnik gibt es den Begriff: „pulsierendes Gleichfeld“. Dieser Begriff kennzeichnet den verzweifelten Versuch, einen Unterschied von Gleich- zum Wechselfeld darzustellen. Er kennzeichnet die Bewegung der Elektronen in z.B. nur positiven Spannungsbereich. Das Wechselfeld in der Elektrotechnik kennzeichnet z.B. die Eigenschaft, dass sich die Elektronen entsprechend der Amplitude vom positiven zum negativen Spannungszustand und zurück bewegen. Das ganze heißt dann Wechselstrom.
Zu berücksichtigen ist, dass die Betrachtung üblicherweise in zwei Dimensionen erfolgt. Wenn die dritte Dimension gleichzeitig betrachtet würde, kämen neue Ergebnisse zum Vorschein. Diese könnten möglicherweise auftretende Phänomene erklären.  Auch in der dritten Dimension gibt es Wechselfelder, die aus ihrer Wirkachse hinaus mit Feldern aus anderen Achsen wechselwirken.

Wenn ich diesen Wechselstrom z.B. mit einem Oszilloskop genauer betrachte, kann ich einen Unterschied von grober zur feineren Auflösung erkennen. Eine saubere sinusförmige Linie kann sich nach Erhöhung der Auflösung in einem Ausschnitt als Wellenform zeigen. Es könnte sich um sogenannte Oberwellen handeln. Sie sind das Ergebnis aus der Eigenschaft, dass eine vorhandene Welle durch Interaktion mit ihrer Umgebung im Bereich der Oktave weitere Schwingungen induziert. Diese Beobachtung betrifft das Phänomen, dass ein Vorgang nie ohne gleichzeitige Beeinflussung der Umgebung stattfinden kann. Dies trifft für alles zu, was sich im Kosmos abspielt. Das Beispiel mit dem elektrischen Strom habe ich als Vergleich herangezogen. Er ermöglicht eine gute Darstellung der Abläufe, die wir mit gängigen Messgeräte bereits  nachweisen können.

Die ganze Sache konzentriert sich auf die Frage des Standpunkts. Ein Wechselfeld ist gekennzeichnet durch eine durchgehende Veränderung der Polarität. Der Standpunkt der Beobachtung liegt auf der Linie, die den Durchgang vom positiven zum negativen Ladungsträger kennzeichnet. Wenn ich diesen Standpunkt verlasse, um einen Ausschnitt zu betrachten, der zum Beispiel auf dem höchsten Punkt der zuvor betrachteten Welle liegt, bekomme ich ein neues Bild. Die vorhandene, scheinbar gerade Strecke der Welle in einem minimalen Ausschnitt verzerrt sich zu einer neuen Welle. Wenn ich die Eigenschaften der Ladungsträger von einzelnen Teilchen beobachte, kann eine Wechselwirkung der Polarität sichtbar werden. Diese Beobachtung könnte ich bei geeigneter Auflösung einer Messung bis in die Unendlichkeit weiter treiben. Das Beispiel zeigt, was sogenannte Fraktale Schwingungen sind.


Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder:

Was ist der Unterschied zwischen elektrischen und magnetischen Feldern?
Wiederum kommt die überraschende Antwort: es gibt keinen wesentlichen Unterschied.

Bei Betrachtung der beiden genannten Felder fällt auf, dass bestimmte Schwingungsformen überwiegen. Diese Erkenntnis ist nach meiner Auffassung nicht wesentlich. Weil dies in dem Verständnis der konventionellen Physik ansatzweise verstanden wird, hat man sich auf den Begriff: „elektromagnetisches Feld „ geeinigt. Eine Abgrenzung geschieht dort, wo die Messtechnik die Unterschiede nicht mehr erkennen lässt.

Das magnetische Feld ist gekennzeichnet durch eine vorwiegend (statistisch) vorhandene Wirbelstruktur. Die Feldlinien laufen nicht so, wie es uns in der Schule beigebracht wird. In der allgemeinen Lehrmeinung wird davon ausgegangen, dass die Ausrichtung von z.B. Metallspänen in einem magnetischen Feld auch gleichzeitig die Feldlinien darstellen. Es gibt mittlerweile empfindliche Messgeräte, die einen anderen Verlauf der Feldlinien sichtbar machen können. Leider haben sich die Erkenntnisse im allgemeinen noch nicht durchgesetzt. Die Erklärung für das Phänomen ist mit meiner Betrachtung der Eigenschaft und Interaktion von Schwingungsfeldern gut erklärbar. Da die Metallspäne ein eigenes Feld besitzen, entsteht eine Wechselwirkung mit dem magnetischen Feld. Diese führt dazu dass im Ergebnis ein verfälschter Verlauf sichtbar wird.

Das elektrische Feld bzw. dessen Schwingungsform, welches sich aus der Polarität der einzelnen Teilchen in Zusammenhang mit ihrer Umgebung ergibt, besitzt als Impuls zur Bewegung der Teilchen ein elektrisches Potenzial. Die Ausbreitung des elektrischen Feldes kann sowohl innerhalb von Materie als auch im freien Raum stattfinden. Als Beispiel kann hier angeführt werden, dass sich elektrische Energie sowohl durch einen Leiter (Kabel) als auch frei ausbreiten kann, (Radiowelle). Die Schwingungsform ist, aus grober Sicht, eine Sinusförmige Welle. Natürlich können erhebliche Abweichungen von der Sinusform entstehen. Beispiele hierzu sind „Rechteckwellen“ oder „Sägezahnförmige Wellen“ .

Da es aufgrund der umgebenden Einflussfaktoren keine reine Wellenform (z.B. Sinusschwingung) gibt, handelt es sich um eine Mischung verschiedener Wellenformen. So können im Bereich des elektrischen Feldes Wirbelstrukturen entstehen. Selbst im optimal durchgeführten Laborversuch entsteht eine Überlagerung der erzeugten Welle. Die Messgeräte könne aufgrund mangelnder Auflösung etwas anders zeigen. In einem elektrischen Feld wirken magnetische Felder aus der Umgebung mit. Aus dieser Betrachtung haben wir es mit elektromagnetischen Feldern zu tun.

Das magnetische Feld mit seiner Wirbelstruktur der Feldlinien hat den Nachteil, dass diese Wirbel durch die komplexe Wechselwirkung mit der Umgebung ein chaotisches Feld erzeugen. Natürlich gilt das auch für elektrische Felder. Hier können Wirbelstrukturen zum Beispiel durch Einwirkung von Kapazität oder Induktion entstehen. Da das magnetische Feld von seiner Grundstruktur das Potenzial besitzt, chaotischer Strukturen entstehen zu lassen, liegt die Wahrscheinlichkeit für ein „Chaospotential“ ebenfalls höher.

Je stärker ein Feld bzw. die Schwingungsformen seiner Feldlinien in den chaotischer Bereich übergehen, desto höher sind auch die Verluste. Anders ausgedrückt: Je stärker die Wahrscheinlichkeit einer Wechselwirkung mit der Umgebung, je größer ist auch die Wahrscheinlichkeit des Verlusts der Primärenergie. Ein Beispiel: Wenn ich nicht gradlinig durch die Stadt laufe und mich mit jedem getroffenen Bekannten unterhalte, muss ich zur Imbissbude, bevor ich mein Ziel erreiche. Gehe ich den direkten Weg, treffe ich wahrscheinlich weniger Bekannte. So muss ich erst „Energie auftanken“, wenn ich am Ziel bin.


Freie Energie:

Bei der Interaktion von Feldern findet ein Ladungsträgeraustausch statt. In einem chaotischen Feld ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass dieser Ladungsaustausch in der Summe zu Gunsten der Primärenergie ausfällt. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass ein Verlust durch Umwandlung in wärme-ähnliche Schwingungen erfolgt. Ziel der Anwendung von freier Energie ist, das vorhandene Energie-Potential aus dem freien Feld zu nutzen. Im Prinzip ist dort genug vorhanden. Der Trick ist, das eigene System der Energieerzeugung an die vorhandene Energie aus dem freien Feld in ihrer Form und Frequenz anzugleichen. Da dort genug vorhanden ist, kann durch Resonanz im eigenen System ein Überschuss erzeugt werden.

Leider versuchen die Entwickler von Systemen zur Nutzung freier Energie in den meisten Fällen einen Weg zu finden, der auf magnetische bzw. elektromagnetische Apparate aufbaut. Die Wirbelstruktur hat das Potenzial, zur Resonanz mit dem Feld zu kommen.
Ein hervorragendes Beispiel findet sich bei den Lachsen, die zum Erreichen ihrer Laichplätze gegen den Wasserstrom zusätzlich große Höhen überwinden können. Der Trick ist theoretisch ganz einfach, jedoch praktisch schwer zu realisieren. Fische gehen z.B. in Resonanz mit der Schwingungsform des Wirbels, der sich aus dem herunter fließenden Wasser ergibt. Sie haben die Fähigkeit, sich durch Körperspannung individuell an die umgebenden Schwingungsformen anzupassen. Bei Anwendung eines „statischen Programms“ wäre dies nicht möglich.

Bei positiver Anregung durch einen Wirbel muss eine Anpassung erfolgen, die individuell auf das Potenzial des Wirbels mit seiner Richtung zu einer chaotischen Struktur reagiert. Unsere technischen Möglichkeiten sind dafür noch nicht ausreichend entwickelt. Magnetische Systeme, die zum Beispiel in einem Elektromotor Verwendung finden, nutzen magnetische Feldlinien. Diese werden zudem noch im Kreis gedreht. Die Verluste bei Elektromotoren sind immer noch relativ hoch bzw. der Wirkungsgrad relativ niedrig. Klar erkennbar ist eine Erwärmung, die aufgrund des berührungslosen Betriebs der wesentlichen Bauteile nicht sein müsste.

Die größte Chance hat aus meiner Sicht aufgrund der noch wenig anpassungsfähigen mechanischen Technologie der elektrische Strom in einem Leitersystem. Das Regelsystem muss in der Lage sein, die Resonanzfrequenz des Stroms im Leiter so einzustellen, dass eine Interaktion mit dem umgebenden Feld erzeugt wird. Wenn das Schwingungsfeld des Leitersystems in Resonanz mit dem umgebenden Feld geht, wäre eine grundsätzliche Voraussetzung geschaffen. Zusätzlich müssen Wege gefunden werden, um das Feld bzw. das darin enthaltene Schwingungssystem zu fokussieren. Dies ist notwendig, um eine optimale Wechselwirkung des großen Feldes mit der relativ kleinen Fläche eines elektrischen Leitersystems zu erzeugen.


Immaterielle Schwingung:

Ich habe mich im vorhergehenden Text mit der Schwingungseigenschaft von Körpern befasst. Es ist festzustellen, dass es sich bei Körpern um eine Zusammensetzung von einzelnen Teilchen handelt. Unsere Welt könnte nicht nur aus Materie bestehen. Es besteht die Möglichkeit, dass der größte Teil, der uns umgibt, im immateriellen Bereich zu finden ist. Obwohl im Laufe der Zeit die Präzision der Messtechnik zugenommen hat, können wir nur einen kleinen Teil der materiell gebundenen Schwingung messtechnisch feststellen. Ein weiterer Teil bleibt zukünftig verbesserter Messtechnik vorbehalten. Unsere Messtechnik erlaubt noch lange nicht, immaterielle Schwingungen festzustellen.

Was könnten nun immaterielle Schwingungen sein?
Als Beispiel kann aufgeführt werden: Gedanken, Bewusstsein, Geist und Seele.
Wenn alle Materie Schwingung ist, kann von einer hohen Wahrscheinlichkeit ausgegangen werden, dass dies auch für die Schwingung im immateriellen Bereich zutreffen könnte.
Die Frage stellt sich, wo der Unterschied zwischen beiden Typen ist.
Nach meiner Erkenntnis gibt es keinen Unterschied. Genauso, wie es auf der materiellen Ebene Unterschiede der Masse von Teilchen, der Amplitude, der Zeit und Frequenz gibt, sind diese Unterschiede in ihrer Form und Intensität “nach unten“ unbegrenzt.
Materie gibt es im Verständnis der allgemeinen Physik nur dort, wo eine Masse festgestellt werden kann.
Es gibt mittlerweile wissenschaftlich geführte Untersuchungen, welche Massenphänomene festgestellt haben, die bisher in den Bereich der immateriellen Struktur angegliedert waren. Besonders möchte ich hier die Versuche nennen, welche Dr. Volkamer als Chemiker mit hochempfindlichen Waagen angestellt hat. Er nennt den Begriff “feinstofflich“ , und versucht damit, das gegebene Weltbild auf den Kopf zu stellen. Mittels speziellem Versuchsaufbau misst er z.B. in der Phase des Wachsens oder Sterbens einer Pflanze ein Gewichtsunterschied. Dies lässt zwangsläufig darauf schließen, dass es sich bei dem Prozess um die Veränderung materieller Strukturen handelt. Auch wenn der Unterschied nur durch die hohe Auflösung der verwendeten, computergesteuerten Wagen feststellbar ist, ist der damit verbundene Beweis unangreifbar. Da aufgrund des hermetisch abgeriegelten Versuchsaufbaus keine nach dem Begriff der Physik definierter Materie entweichen konnte, müssen es andere Umstände sein.

Letztlich kann ich auf die Frage, wo der materielle Bereich aufhört, keine Antwort geben. Insofern gefällt mir der Begriff „feinstofflich“ sehr gut. Er beinhaltet den Begriff “Stoff“, was gleichzusetzen ist mit Materie. Bisher gibt es keine Antwort auf die Frage, ob es „nicht materielle“ Arten von Schwingungen gibt.


Was ist Schwingung?

Es kann zusammenfassend festgestellt werden, das unter dem Begriff Schwingung eine komplexe Struktur verborgen ist. Bei genauer Betrachtung meine Ausführung kann eine andere Schlussfolgerung nicht sein. Zu allen Zeiten entstanden durch die Wechselwirkung der miteinander interagierenden Schwingungsmuster neue Strukturen. Diese interagieren wieder mit neuen anderen Strukturen. Aus diesem Grund ist von einer Reinform einer wie auch immer gearteten Schwingung nicht auszugehen. Das Ganze kann man als Evolution bezeichnen. Die Folgen der Evolution haben zu keinem Zeitpunkt dazu geführt, vorhandene Strukturen einfacher zu machen. Das wäre auch nicht im Sinn dessen, der das Programm geschrieben hat.


Dipl.- Ing. Paul Eltrop, Münster.


Hinweis: Die Informationen in meiner Abhandlung entsprechen nicht in allen Teilen der gültigen Auffassung der „Lehrmeinung“ Sie sind entstanden aus eigenen Erkenntnissen, welche zum Teil eine Erweiterung der Physik darstellen können. In anderen Fällen widersprechen sie der „Lehrmeinung“. Nach meiner persönlichen Überzeugung können sie aber fragliche Punkte aus der „klassischen Physik“ plausibel erklären und folgerichtig darstellen.


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